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    Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-IsenbergDepressionen im Handwerk: Was macht ein mentaler Ersthelfer im Betrieb? – Gast: Heike Nordick Ruf

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    Das ist Teil 3 und damit der Abschluss unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Nach Sebastians Erfahrung als Betroffener und Silvanas Blick als Emotionscoach spreche ich mit Heike Nordick Ruf, Psychologin und Ausbilderin für mentale Ersthelfende, darüber, wie Betriebe ganz konkret anfangen können. Was macht ein Ersthelfer für die Seele? Wie viel Zeit kostet das? Und was ändert sich, wenn Hinsehen und Nachfragen im Betrieb normal werden?

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Was ein mentaler Ersthelfer ist und warum er kein Therapeut sein muss

    • Wie du Veränderungen bei Kolleginnen und Kollegen ansprichst, ohne zu diagnostizieren oder aufdringlich zu sein

    • Was Betriebe laut Arbeitsschutzgesetz tun müssen und was die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung damit zu tun hat

    • Warum auch Chefinnen und Chefs mentale Unterstützung brauchen dürfen

    • Wie viel Zeit mentale Gesundheit im Betrieb kostet: Heikes Beispiel für einen Betrieb mit fünf bis zehn Mitarbeitenden

    • Ein Praxisbeispiel aus einem Handwerksbetrieb: das Glas mit Zetteln, Fragen und Achtsamkeitsübungen

    • Warum Leichtigkeit und Prävention besser funktionieren als schwere Gespräche

    • Wer sich als mentale Ersthelferin oder mentaler Ersthelfer eignet und worauf du bei der Auswahl achten solltest

    • Was Heike sich für das Handwerk wünscht

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und Heikes Vater

    • 01:42 Heikes Arbeit und Schwerpunkte

    • 02:37 Was ein mentaler Ersthelfer macht

    • 04:18 Haltung statt Diagnose

    • 07:06 Ein Job on top? Wer führt ihn ein?

    • 08:05 Arbeitsschutz und psychische Gefährdungsbeurteilung

    • 13:54 Öffnet sich das Handwerk?

    • 15:56 Wenn der Chef selbst Hilfe braucht

    • 18:59 Veränderungen ansprechen und dranbleiben

    • 22:03 Prävention: bunt, leicht, wenig Zeit

    • 25:41 Das Glas mit den Zetteln

    • 29:22 Rückkehr ins Team und Trauer im Betrieb

    • 32:51 Wer wird mentale Ersthelferin?

    • 36:55 Zukunft: Krisen früh abfangen

    • 38:31 Warum steigen die Fehltage?

    • 42:13 Wunsch fürs Handwerk

    Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.

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    Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-IsenbergDepressionen im Handwerk: Wie erkenne ich Warnsignale im Team? – Gast: Silvana Pervan

    0:00 / 0:00 74,2 MB

    Das ist Teil 2 unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Ich spreche mit Silvana Pervan, Heilpraktikerin für Psychotherapie, über den Blick von der anderen Seite: Wie erkenne ich als Chefin oder Chef, dass sich im Team etwas verändert? Was kann ich konkret tun, ohne Therapeutin oder Therapeut zu sein? Und warum hat Depression nichts mit fehlendem Willen zu tun?

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Woran du erste Warnsignale im Betrieb erkennst, vom Rückzug bis zu häufigeren Fehlern

    • Was bei einer Depression im Kopf passiert, erklärt mit Bildern aus dem Handwerk

    • Warum Fürsorgepflicht vor allem eine Haltung ist und wie ein ehrliches Gesprächsangebot aussehen kann

    • Warum Sprüche wie „Reiß dich zusammen“ nicht helfen

    • Wie du mit Erfolge feiern und einer kurzen Wochenrunde am Freitag dein Team stärkst

    • Warum bei gedrückter Stimmung nach zwei Wochen ein Gespräch dran ist

    • Was Therapie, Routinen und Selbstwirksamkeit für den Weg aus der Depression bedeuten

    • Wie Werte, Ärger und Führung zusammenhängen

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und Silvanas Arbeit

    • 02:57 „Nach fest kommt ab“: Die Geschichte vom Vater

    • 05:14 Depression im Handwerk: Tabu und Zahlen

    • 07:16 Erste Anzeichen und Wesensveränderung

    • 08:33 Einsamkeit als Risikofaktor

    • 12:00 Was bei einer Depression im Kopf passiert

    • 15:41 Gebrochenes Bein, schlechte Phase, Depression

    • 18:02 Führung: Fürsorge und Gesprächsangebot

    • 24:40 Was schadet, was hilft: Erfolge feiern

    • 28:24 Beobachtung schildern, Haltung zeigen

    • 33:03 Die Zwei-Wochen-Regel

    • 35:22 Trauer und die Taschenlampe

    • 37:26 Arbeitsmarkt, Stolz und Sinn im Handwerk

    • 40:04 Der Weg raus: Therapie und Routinen

    • 45:00 Ärger, Werte und Führung

    • 51:19 Wunsch an das Handwerk

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    Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-IsenbergDepressionen im Handwerk: Was brauchen Azubis wirklich? – Gast: Sebastian Turner

    0:00 / 0:00 24,9 MB

    In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können.

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat

    • Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben

    • Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden

    • Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen

    • Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht

    • Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und die Strich-Regel

    • 01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt

    • 03:24 Warum Sebastian über Depression spricht

    • 04:33 Ausbildungsstart mit 16

    • 06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit

    • 08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk

    • 12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt

    • 16:14 Versetzung und Betriebswechsel

    • 19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel

    • 22:34 Feinfühlig für andere

    • 25:45 Was Ausbilder wissen sollten

    • 29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe

    • 31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben

    • 36:20 Wünsche an Azubis

    • 40:06 Wünsche an Gesellen und Meister

    • 45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt

    • 49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe

    Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.

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    Depression im Handwerk: Was brauchen Azubis wirklich? – Gast: Sebastian Turner

    0:00 / 0:00 24,9 MB

    In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können.

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat

    • Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben

    • Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden

    • Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen

    • Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht

    • Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und die Strich-Regel

    • 01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt

    • 03:24 Warum Sebastian über Depression spricht

    • 04:33 Ausbildungsstart mit 16

    • 06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit

    • 08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk

    • 12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt

    • 16:14 Versetzung und Betriebswechsel

    • 19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel

    • 22:34 Feinfühlig für andere

    • 25:45 Was Ausbilder wissen sollten

    • 29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe

    • 31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben

    • 36:20 Wünsche an Azubis

    • 40:06 Wünsche an Gesellen und Meister

    • 45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt

    • 49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe

    Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.

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    Betriebsübergabe im Handwerk: Warum entscheidet das Netzwerk über Erfolg oder Scheitern? – Gast: Svenja Bremer

    0:00 / 0:00 58,9 MB

    Nachfolge scheitert selten an Zahlen. Sie scheitert an dem, was unausgesprochen bleibt.

    Svenja Bremer, Unternehmensberaterin, Dozentin an der Handwerkskammer und Nachfolge-Expertin, begleitet Betriebe durch einen der schwierigsten Prozesse, den ein Unternehmen durchlaufen kann und spricht offen darüber, was dabei wirklich passiert.

    Du erfährst unter anderem:

    • Warum Nachfolge aus der Belegschaft immer häufiger wird und warum das gut ist

    • Welche Wünsche Übergeber und Übernehmende haben und warum beide selten darüber sprechen

    • Woran die meisten Nachfolgen wirklich scheitern

    • Was passiert, wenn das Team nicht früh genug einbezogen wird

    • Ob das Sprichwort stimmt: die erste Generation baut auf, die zweite genießt, die dritte reißt ab

    • Warum externe Begleitung unbequeme Fragen stellt und warum genau das wichtig ist

    • Wie sich Führungsstil zwischen den Generationen verändert

    Eine Folge über Loslassen, Verantwortung übernehmen und die Fragen, die gestellt werden müssen, auch wenn sie wehtun.

    ⏱ Zeitstempel

    00:00 – Einstieg: Svenjas Weg ins Handwerk
    03:00 – Wie sich die häufigste Form der Nachfolge gerade wandelt
    07:00 – Übernahme vs. Neugründung: wo liegt der Vorteil?
    10:00 – Woran Nachfolgen wirklich scheitern
    12:00 – Was Übergeber und Übernehmende sich wünschen und nicht sagen
    15:00 – Stimmt das Sprichwort? Die dritte Generation reißt ab
    18:00 – Warum externe Begleitung einen Unterschied macht
    20:00 – Das Negativbeispiel: wenn das Team nicht einbezogen wird
    24:00 – Wie jüngere Generationen anders führen
    26:00 – Unternehmenskultur vs. Obstkorb
    29:00 – Wie viel passiert in der Bubble und was draußen noch nicht angekommen ist
    36:00 – Was Schule mit dem Nachwuchsmangel zu tun hat
    40:00 – Empfehlungen: Was tun, wenn kein Nachfolger in Sicht ist?
    43:00 – Abschluss und Wunsch fürs Handwerk

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#32 Strukturen neu denken – Gast: Susanne Haus

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In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Susanne Haus, Präsidentin der Handwerkskammer Frankfurt.

Wir reden über ihren Weg ins Ehrenamt, über das Feuer, das sie für das Handwerk spürt, und über die Herausforderungen, die Handwerksorganisationen heute meistern müssen. Susanne erzählt, warum Frauen im Handwerk sichtbar werden müssen, wie Netzwerke uns stärken, und warum es höchste Zeit ist, dass sich Strukturen verändern.

💡 Takeaways aus dieser Episode:

  • Ehrenamt ist eine Chance für persönliche und berufliche Entwicklung.

  • Frauen im Handwerk brauchen Vorbilder und Räume für Austausch.

  • Digitalisierung ist kein Zukunftsthema mehr, sie ist längst da.

  • Innungen und Kammern müssen sich modernisieren, um relevant zu bleiben.

  • Selbstverwaltung im Handwerk lebt vom Mitmachen, auch von jungen Menschen.

  • Netzwerke und Offenheit sind entscheidend, um die Zukunft zu gestalten.

⏱ Kapitelmarken
00:00 – Einführung & Susannes Weg ins Handwerk
05:49 – Warum Ehrenamt eine echte Chance ist
11:33 – Frauen im Handwerk & die Kraft von Netzwerken
14:11 – Digitalisierung: Herausforderung oder Chance?
20:01 – Innungen & Kammern im Wandel
22:53 – Warum Veränderung jetzt nötig ist
25:57 – Blick nach vorn: Zukunft des Handwerks

Hier findest du mehr von Susanne Haus:

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Homepage Handwerkskammer

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#18 Ausbildung ehrlich gedacht – Gast: Michael Christmann

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Ausbildung ehrlich gedacht – Michael Christmann über Nachwuchs, Nachfolge und neue Wege im Handwerk

🔎 Worum geht’s in dieser Folge?
In dieser Woche rede ich mit Stuckateurmeister Michael Christmann – über Azubi-Abende, Generationenwechsel, Führungsfragen und darüber, was es braucht, damit junge Menschen nicht nur starten, sondern auch bleiben.

Michael erzählt offen von Erfolgen und Abbrüchen, von 80 Bewerbungen im Jahr und davon, wie seine Tochter langsam in seine Fußstapfen tritt. Dabei wird klar: Ausbildung braucht Ehrlichkeit, Haltung – und eine gute Portion Improvisation.

💡 Takeaways aus der Folge:
✔ 80 Bewerbungen pro Jahr sind kein Selbstläufer – sondern Arbeit.
✔ Erwartungsklärung vor Ausbildungsstart hilft allen Seiten.
✔ Ausbildungsabbrüche haben oft persönliche Gründe – keine betrieblichen.
✔ Emotionale Distanz in der Führung schafft Klarheit – ohne Kälte.
✔ Girls & Boys Day kann digital funktionieren – wenn man’s richtig macht.
✔ Nachfolge beginnt nicht mit der Übergabe, sondern mit Vertrauen.
✔ Digitalisierung und Standortwechsel gehören zur Zukunftsstrategie.
✔ Ruhe bewahren – und Türen öffnen, aber nicht durchschieben.

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#35 Verantwortung im Vertrieb – Gast: Jens Löser

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„Vertrieb ist helfen.“
In dieser Folge von Nach fest kommt ab spreche ich mit Jens Löser über Vertrieb im Handwerk. Jens bringt jede Menge Praxisbeispiele, Humor und Klartext mit: Warum Vertrieb Verantwortung bedeutet, welche Prozesse wirklich zählen und weshalb es oft schon reicht, ein kleines bisschen besser zu sein als der Wettbewerb.

💡 Was dich in dieser Episode erwartet:

  • (00:00) Einstieg & Jens‘ Ansatz: Verantwortung im Vertrieb

  • (04:13) Die drei Kernprozesse: Neukundengewinnung, Bestandskundenpflege & Anfrage-Management

  • (08:53) Verkaufsgespräche: Sympathie, Vertrauen, Kompetenz

  • (14:20) Bestandskundenpflege – warum der Blumenstrauß zu Hause eine gute Metapher ist

  • (18:22) Verantwortung übernehmen: Erfolg ist deine Entscheidung

  • (21:04) Seminartourismus vs. echte Weiterbildung

  • (27:12) Vertrieb ist Teamaufgabe – Basics im Kundenkontakt

  • (33:47) Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Vertrieb

  • (37:12) Erste konkrete Schritte für kleine Betriebe

  • (40:31) Bücher & Ressourcen für mehr Vertriebserfolg

🔎 Takeaways:

  • Vertrieb im Handwerk braucht System, Schlagzahl und Haltung.

  • Erfolg im Vertrieb heißt: Verantwortung übernehmen.

  • Bestandskundenpflege ist oft die unterschätzte Königsdisziplin.

  • Kleine, konkrete Schritte bringen mehr als große Konzepte.

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#22 Nachfolge im Unternehmen – Gast: Oliver Oettgen

0:00 / 0:00 24,1 MB

In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Handwerksunternehmer Oliver Oettgen über Nachfolgeprozesse, Übergabefehler und die Frage, was ein Betrieb eigentlich wert ist, wenn alles nur im Kopf der Inhabung steckt.

Oliver bringt eigene Erfahrungen aus zwei Nachfolgen mit – von außen und aus der Familie – und teilt, was funktioniert hat, was nicht, und warum eine gute Übergabe vor allem eines braucht: Vorbereitung.

💡 Was du in dieser Folge erfährst:
✔ Warum Nachfolge nicht erst mit 60 beginnt
✔ Was passiert, wenn der Betrieb zu abhängig von einer Person ist
✔ Wie Kommunikation mit Mitarbeitenden und Kund:innen Vertrauen schafft
✔ Welche Rolle Emotionen, Klarheit und Respekt in der Übergabe spielen
✔ Und weshalb externe Unterstützung helfen kann, blinde Flecken zu erkennen

💡 Key Takeaways:

  • Wer Verantwortung übernimmt, muss sie auch wieder abgeben können

  • Ein übergabefähiger Betrieb braucht Struktur – nicht nur gute Zahlen

  • Nachfolge beginnt mit Transparenz und endet mit Vertrauen

  • Auch im Handwerk gilt: Wer loslassen kann, macht Platz für Zukunft

  • Eine gute Nachfolge stärkt das ganze Unternehmen – nicht nur die Chefposition

    Webinar ,,Stellenanzeigen schreiben mit Chat gpt“ am 25.06. von 10-11:30 Uhr. Meldet euch bei Interesse bei mir!

    Hier kannst du dich anmelden: https://forms.office.com/e/ZZ5bi7meFc?origin=lprLink

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#10 Mitarbeiter finden & halten – Was wirklich zählt! – Gast: Tommy Artus

0:00 / 0:00 23,6 MB

Mitarbeiter finden & halten – Was wirklich zählt!

Zu Gast: Tommy Artus, Experte für Mitarbeitendengewinnung & Arbeitgeberattraktivität

🔎 Worum geht’s in dieser Folge?

Mitarbeiter zu finden, ist schwer – sie zu halten, noch viel schwerer. Doch was macht einen Betrieb eigentlich attraktiv? Und wie gelingt es, neue Mitarbeitende so ins Team zu integrieren, dass sie bleiben?

Tommy Artus unterstützt Unternehmen dabei, genau das herauszufinden. In diesem Gespräch reden wir über Employer Branding, Zielgruppenanalyse und darüber, wie gute Kommunikation im Betrieb nicht nur die Zufriedenheit steigert, sondern auch die besten Fachkräfte anzieht.

💡 Takeaways aus dieser Episode:

✅ Employer Branding beginnt nicht mit Werbung, sondern mit der Frage: „Was für ein Arbeitgeber will ich sein?“
✅ Kaffeemaschine vs. Arbeitsklima: Kleine Veränderungen können große Wirkung haben.
✅ Einarbeitungspaten sind ein Schlüssel zur erfolgreichen Integration neuer Mitarbeitender.
✅ Teamkultur ist entscheidend: Diversität und unterschiedliche Persönlichkeiten machen den Unterschied.
✅ Betriebsblindheit vermeiden: Wer sind wir schon als Team – und wen brauchen wir noch?
✅ Bedürfnisorientierte Kommunikation sorgt für eine bessere Zusammenarbeit und zufriedenere Mitarbeitende.
✅ Das Handwerk bietet so viele Möglichkeiten – zeigt es auch nach außen!

Hier findest du zu Tommy:
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#39 Stellenwert des Handwerks – Gast: Martina Engels-Bremer

0:00 / 0:00 18,7 MB

In dieser Folge spreche ich mit Martina Engels-Bremer, Kreishandwerksmeisterin im Rhein-Erft-Kreis und Unternehmerin aus Leidenschaft.
Wir reden darüber, warum das Handwerk in der Gesellschaft oft unterschätzt wird und was wir selbst dafür tun können, damit sich das verändert.
Es geht um Kommunikation, Stolz, Sichtbarkeit und darum, das Handwerk nicht zur zweiten Wahl zu machen.

Darüber sprechen wir:

00:00 – Wer ist Martina? Unternehmerin, Kreishandwerksmeisterin, Karnevalsmensch
03:00 – „Das Handwerk ist eine Familie“: was das konkret bedeutet
05:46 – Vorurteile & fehlende Anerkennung: Woher das Bild vom „Handwerker vs. Profi“ kommt
08:37 – Wie wir selbst zur besseren Wahrnehmung beitragen können
11:32 – Wie wir unsere Mitarbeitenden einbeziehen und gemeinsam laut werden
14:19 – Schulen, Kindergärten und Eltern: Wo echte Aufklärungsarbeit beginnt
20:26 – Warum Kommunikation beim Kunden so wichtig ist
26:21 – Der Kunde als Markenbotschafter fürs Handwerk
37:26 – Authentizität & Selbstbewusstsein statt Verstellen

Key Takeaways:

  • Wir müssen stolz auf unser Handwerk sein und darüber sprechen.

  • Das Handwerk ist keine „Notlösung“, sondern eine Berufswahl mit Zukunft.

  • Sichtbarkeit beginnt im Kleinen: beim Kundenkontakt, im Team, in der Sprache.

  • Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir selbst aktiv werden.

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#43 Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung – Gast: Marco Herwartz

0:00 / 0:00 23,7 MB

In dieser Folge spreche ich mit Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer Aachen, über eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: die Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung und warum wir dringend ein komplettes systemisches Umdenken brauchen.

Wir reden darüber,
warum unser Bildungssystem nicht mehr zur Realität passt,
was Politik und Gesellschaft jetzt bewegen müssen
und weshalb berufliche Bildung endlich den Stellenwert bekommen sollte, den sie verdient.

Was dich in dieser Folge erwartet:

00:00 – Persönliche Einblicke & warmes Ankommen
09:31 – Warum akademische und berufliche Bildung gleichgestellt werden müssen
14:59 – Bildung neu denken: Orientierung, Stärken, Praxis
18:46 – Was Schulen leisten müssen und was nicht
22:35 – Wer ist der „Dirigent“? Gesellschaft, Politik & Verantwortung
25:49 – Demografischer Wandel & Fachkräftemangel im Blick
29:06 – Woher kommt der Pflegenotstand wirklich?
34:13 – Was jeder tun kann: Engagement, Politik, Ehrenamt
37:50 – Warum Ehrenamt Nachwuchs braucht
43:04 – Drei Dinge, die es braucht, bevor es heißt: „Nach fest kommt ab“

Takeaways:

  • Berufliche und akademische Bildung müssen verfassungsrechtlich gleichgestellt werden.

  • Unser Bildungssystem braucht mehr Orientierung, Praxisbezug und individuelle Förderung.

  • Zufriedenheit im Handwerk ist hoch und das sollte mehr Menschen bewusst werden.

  • Politik und Gesellschaft müssen langfristiger denken.

  • Ehrenamt stärkt das Handwerk und braucht mehr Sichtbarkeit.

  • Fachkräftemangel ist lösbar. Aber nur, wenn wir jetzt handeln.

  • Verantwortung beginnt bei jedem selbst: reden, engagieren, einbringen.

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#27 Marketing im Handwerk – Gast: Susanne Trautmann

0:00 / 0:00 23,1 MB

In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Susanne Trautmann über ehrliche Kommunikation, strategisches Marketing und darüber, warum gute Werbung nicht bei Flyern anfängt, sondern beim Zuhören.

Susanne ist Beraterin, Strategin und Entwicklerin des Marketing Canvas. Sie zeigt, wie Handwerksbetriebe ihre Stärken besser sichtbar machen und dabei klar, glaubwürdig und souverän bleiben.

💡 Was du in dieser Folge erfährst:
✔ Warum Marketing kein Extra ist, sondern Teil der Führung.
✔ Wie man mit wenig Aufwand klare Botschaften entwickelt.
✔ Warum ein gutes „Warum“ stärker wirkt als jedes Werbeversprechen.
✔ Was das Marketing Canvas kann und wie es deinem Team hilft.
✔ Wie Zielgruppen wirklich denken und was man daraus lernen kann.

💡 Key Takeaways:

  • Kommunikation beginnt mit Klarheit.

  • Wer seine Stärken kennt, muss nicht laut werden.

  • Marketing ist Teamarbeit, nicht nur Chefsache.

  • Haltung schlägt Hochglanz.

  • Gute Kommunikation schafft Vertrauen – innen wie außen.

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Strategie-Vorlage

#13 Die Herausforderungen des deutschen Bildungssystems – Gast: Corinna Haas

0:00 / 0:00 18,8 MB

🎙 Neue Podcast-Folge: Die Herausforderungen des deutschen Bildungssystems 🎙

Heute spreche ich mit Corinna Haas, Recruiting-Expertin und Geschäftsführerin von INGA, über die Herausforderungen im deutschen Bildungssystem, insbesondere in Bezug auf die duale Ausbildung und den Fachkräftemangel. Corinna teilt ihre Erfahrungen und betont die Notwendigkeit, handwerkliche Berufe mehr zu schätzen und zu fördern. Sie spricht auch über die Bedeutung von sozialen Kompetenzen und wie diese im Bildungssystem oft vernachlässigt werden.

🔥 Highlights der Folge:
✔️ Warum der Fachkräftemangel ein selbstgemachtes Problem ist
✔️ Wie Social Media Berufe sichtbarer machen kann
✔️ Warum Theorie und Praxis im Bildungssystem besser verknüpft werden sollten

💡 Warum du diese Episode hören solltest:
Wenn du dich für die Zukunft des Bildungssystems, Recruiting oder handwerkliche Berufe interessierst, liefert diese Episode spannende Einblicke und neue Perspektiven!

📢 Teile deine Gedanken mit mir in den Kommentaren oder auf LinkedIn.

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#17 Nachhaltigkeit im Handwerk – Gast: René Rodig

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🔎 Worum geht’s in dieser Folge?
René Rodig ist leidenschaftlicher Lichtmensch, Familienvater, Hühnerhalter – und überzeugt davon: Nachhaltigkeit im Handwerk ist machbar. In dieser Folge erzählt er, warum smarte Lichttechnik, regionale Produkte und E-Mobilität keine Zukunftsthemen sind, sondern gelebte Realität sein können.

Wir sprechen über gesellschaftliche Verantwortung, über falsche Siegel und echte Haltung – und darüber, warum es manchmal einfach nur jemanden braucht, der sagt: „Ich kann nur belehren.“

💡 Takeaways aus der Folge:
✔ Nachhaltigkeit fängt im Kleinen an – und funktioniert auch ohne Förderung.
✔ E-Mobilität im Handwerk ist möglich – mit ein bisschen Planung und Mut.
✔ Smarte Lichttechnik spart Geld, Energie – und Nerven.
✔ Die eigene Einstellung ist der wichtigste Hebel für Veränderung.
✔ Familienunternehmen können Vorbilder für Umweltbewusstsein sein.
✔ Gesellschaftlicher Wandel beginnt mit persönlicher Haltung.
✔ Kleine Fortschritte sind besser als Stillstand.
✔ Transparenz und Regionalität schaffen Vertrauen – nicht nur beim Kunden.

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