Nachfolge scheitert selten an Zahlen. Sie scheitert an dem, was unausgesprochen bleibt.
Svenja Bremer, Unternehmensberaterin, Dozentin an der Handwerkskammer und Nachfolge-Expertin, begleitet Betriebe durch einen der schwierigsten Prozesse, den ein Unternehmen durchlaufen kann und spricht offen darüber, was dabei wirklich passiert.
Du erfährst unter anderem:
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Warum Nachfolge aus der Belegschaft immer häufiger wird und warum das gut ist
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Welche Wünsche Übergeber und Übernehmende haben und warum beide selten darüber sprechen
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Woran die meisten Nachfolgen wirklich scheitern
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Was passiert, wenn das Team nicht früh genug einbezogen wird
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Ob das Sprichwort stimmt: die erste Generation baut auf, die zweite genießt, die dritte reißt ab
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Warum externe Begleitung unbequeme Fragen stellt und warum genau das wichtig ist
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Wie sich Führungsstil zwischen den Generationen verändert
Eine Folge über Loslassen, Verantwortung übernehmen und die Fragen, die gestellt werden müssen, auch wenn sie wehtun.
⏱ Zeitstempel
00:00 – Einstieg: Svenjas Weg ins Handwerk
03:00 – Wie sich die häufigste Form der Nachfolge gerade wandelt
07:00 – Übernahme vs. Neugründung: wo liegt der Vorteil?
10:00 – Woran Nachfolgen wirklich scheitern
12:00 – Was Übergeber und Übernehmende sich wünschen und nicht sagen
15:00 – Stimmt das Sprichwort? Die dritte Generation reißt ab
18:00 – Warum externe Begleitung einen Unterschied macht
20:00 – Das Negativbeispiel: wenn das Team nicht einbezogen wird
24:00 – Wie jüngere Generationen anders führen
26:00 – Unternehmenskultur vs. Obstkorb
29:00 – Wie viel passiert in der Bubble und was draußen noch nicht angekommen ist
36:00 – Was Schule mit dem Nachwuchsmangel zu tun hat
40:00 – Empfehlungen: Was tun, wenn kein Nachfolger in Sicht ist?
43:00 – Abschluss und Wunsch fürs Handwerk
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Führen aus Angst. Toxische Chefs. Azubis, die schweigen, bis sie gehen. Themen, die im Handwerk genauso vorkommen wie überall, aber zu selten offen besprochen werden.
Michael Rost, Psychotherapeut und Leiter eines psychologischen Teams in einer akutpsychosomatischen Klinik, wechselt die Perspektive: Er schaut von außen auf kleine Teams, Führungskräfte und die Frage, was Führung eigentlich mit Menschen macht.
Du erfährst unter anderem:
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Warum Respekt durch Demut entsteht, nicht durch Position
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Was toxische Führung wirklich bedeutet und warum der Begriff oft zu einfach benutzt wird
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Wie Michael Rost selbst unverhofft zur Führungskraft wurde und was er daraus gelernt hat
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Warum Führen aus Angst meist aus der eigenen Biografie kommt
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Wie man erkennt, dass es einem Azubi nicht gut geht und was man dann tun kann
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Warum Übermotivation manchmal ein Warnsignal ist
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Was passiert, wenn man zu empathisch führt
Eine Folge für alle, die führen. Und für alle, die geführt werden.
⏱ Zeitstempel
00:00 – Einstieg: Michael und sein Weg zur Führungsrolle
05:00 – Wie man unverhofft Führungskraft wird
08:00 – Wenn die Rolle sich verändert, ob man will oder nicht
12:00 – Führen aus Angst: was dahintersteckt
17:00 – Konfliktscheu und Führung: wo das herkommt
20:00 – Azubis schützen: wann Eingreifen hilft und wann es schadet
25:00 – Toxische Führung: eine Definition aus der Chemie
31:00 – Nicht alle gleich führen und warum das so wichtig ist
35:00 – Wenn zu viel Empathie zur Falle wird
39:00 – Als wer soll ich jetzt hier sitzen? Ein Trick für schwierige Gespräche
43:00 – Woran merkt man, dass es jemandem nicht gut geht?
47:00 – Übermotivation als Warnsignal
50:00 – Wünsche: Demut für Führungskräfte, Selbstwahrnehmung fürs Handwerk
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Cosplay, Anime, eine Oma mit Nadel und Faden und dann das Staatstheater Darmstadt. Der Weg von Kathrin Stäble ins Schneiderhandwerk war alles andere als geradlinig. Und genau das macht diese Folge besonders.
Kathrin Stäblein, Herrenmaßschneiderin und Realschullehrerin für Textilgestaltung, spricht über die Verbindung zwischen Schule und Handwerk und warum diese Verbindung heute so oft fehlt.
Du erfährst unter anderem:
-
Wie Cosplay und eine nähende Oma den Grundstein für eine Handwerksausbildung gelegt haben
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Warum kreative Arbeit im Theater irgendwann nicht mehr gereicht hat
-
Was Feinmotorik mit Tablets zu tun hat und warum Kinder heute weniger Frustrationstoleranz mitbringen
-
Warum das Gymnasium systematisch nicht auf Ausbildungsberufe vorbereitet
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Was eintägige Schulpraktika leisten und was sie nicht leisten können
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Wie Betriebe und Schulen aneinander vorbeireden
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Warum Einzelpersonen darüber entscheiden, ob ein Betrieb überhaupt in eine Schule kommt
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Was Adultismus mit dem Nachwuchsmangel im Handwerk zu tun hat
Eine Folge über Fäden, die sich ziehen zwischen Passion, Bildungssystem und dem, was junge Menschen wirklich brauchen.
Zeitstempel
00:00 – Premiere: zwei Kathrins im Podcast
03:00 – Cosplay, Anime und die nähende Oma
08:00 – Warum das Theater nicht geblieben ist
11:00 – Von Basel bis Düsseldorf: der lange Weg zur Lehrerin
15:00 – Textilgestaltung in der Schule: was das Fach leisten kann
21:00 – Was Kinder heute mitbringen und was fehlt
26:00 – Knöpfe, Fast Fashion und die Wertigkeit von Handarbeit
29:00 – Gymnasium vs. Realschule: wer wird für was ausgebildet?
32:00 – Was man Abiturienten empfehlen würde
36:00 – Handwerk in der Schule: mehr Fächer, mehr Chancen
40:00 – Wenn Betriebe an Schultüren klingeln und niemand aufmacht
44:00 – Praktika: zu kurz, zu selten, zu bürokratisch
49:00 – Was sich ändern müsste: Kommunikation und Adultismus
53:00 – Abschluss und Wünsche fürs Handwerk
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Cosplay, Anime, eine Oma mit Nadel und Faden und dann das Staatstheater Darmstadt. Der Weg von Kathrin Stäble ins Schneiderhandwerk war alles andere als geradlinig. Und genau das macht diese Folge besonders.
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08:00 – Warum das Theater nicht geblieben ist
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15:00 – Textilgestaltung in der Schule: was das Fach leisten kann
21:00 – Was Kinder heute mitbringen und was fehlt
26:00 – Knöpfe, Fast Fashion und die Wertigkeit von Handarbeit
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32:00 – Was man Abiturienten empfehlen würde
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44:00 – Praktika: zu kurz, zu selten, zu bürokratisch
49:00 – Was sich ändern müsste: Kommunikation und Adultismus
53:00 – Abschluss und Wünsche fürs Handwerk
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75 bis 80 Bewerbungen für eine Azubi-Stelle. 95 % davon von Frauen. In einer Schreinerei.
Thorsten Hein, Schreinermeister und Inhaber der Hein Holzmanufaktur, ist zurück und diesmal geht es um die Frage, wie man nicht nur Nachwuchs gewinnt, sondern wirklich ein Azubi-Magnet wird.
Du erfährst unter anderem:
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Wie Thorsten auf 75 bis 80 Bewerbungen gekommen ist und was dahinter steckt
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Warum 95 % der Bewerbungen von Frauen kamen und was das über Arbeitgebermarke aussagt
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Was Social Media, Authentizität und ein einfacher Bewerbungsprozess wirklich bewirken
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Warum kreative Freiräume für Mitarbeitende kein Luxus sind, sondern Strategie
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Was der Unterschied zwischen Selbstständigen und echten Unternehmern ist
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Warum Loslassen, Vertrauen und Leitplanken zusammengehören
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Was Führung mit Fußballschiedsrichtern zu tun hat
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Weshalb ein Betrieb nur übergabefähig ist, wenn er nicht an einer Person hängt
Eine Folge über Nachwuchs, Vertrauen und die Frage, was ein Betrieb sein muss, damit Menschen wirklich bleiben wollen.
⏱ Zeitstempel
00:00 – Einstieg und Thorstens Weg ins Handwerk
04:00 – Erste Selbstständigkeit: was schiefgelaufen ist
06:00 – Was Thorsten heute anders machen würde
08:00 – Vom Selbstständigen zum Unternehmer
10:00 – Die Brille des Vaters: Nachfolge im Elternbetrieb
13:00 – Azubi-Magnet: Zahlen und Kanäle
16:00 – Warum 95 % der Bewerberinnen Frauen waren
19:00 – Arbeitgebermarke und Social Media
22:00 – Barrierearmer Bewerbungsprozess
24:00 – Pünktlichkeit und Servicegedanke
29:00 – Kleine Etiketten, große Wirkung
33:00 – Leitplanken, Ego und Loslassen
39:00 – Was Azubis im Handwerk schnell lernen
41:00 – Kreative Freiräume und eigene Produkte
48:00 – Führung, Vertrauen und Übergabefähigkeit
53:00 – Abschluss: auf Nachwuchs setzen
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