Keine Personalsorgen, regelmäßige Initiativbewerbungen, eine neue Mitarbeiterin, die ihre Freude am Beruf zurückgefunden hat. Das ist kein Zufall. Das ist Arbeit und ein System dahinter.
Inka Lippert, Betriebswirtin, Sozialarbeiterin und kaufmännische Leiterin eines Dentallabors, berichtet, was mein Ratschenkasten-Kurs in ihrem Betrieb ausgelöst hat und was seitdem entstanden ist.
Du erfährst unter anderem:
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Wie Inka Lippert aus dem Ratschenkasten ein vollständiges Betriebssystem entwickelt hat
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Womit KI-gestützte Selbstreflexion einen konfrontiert und warum das unbequem ist
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Wie ein Onboardingplan aus einer Intensivwoche heraus entstanden ist
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Warum Inka fünf Auszubildende jährlich einstellen könnte, ohne je eine Stelle ausgeschrieben zu haben
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Was eine unkonventionelle Stellenanzeige wirklich bewirkt
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Welchen Unterschied ein wöchentliches Onboarding-Gespräch macht
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Warum Selbstreflexion eine Voraussetzung für gute Führung ist
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Für wen der Ratschenkasten auf jeden Fall etwas ist
Eine Folge über Systeme, Haltung und die Frage, was passiert, wenn man wirklich umsetzt, was man erarbeitet hat.
⏱ Zeitstempel
00:00 – Einstieg: Inka und das Dentalabor
03:00 – Nach Fest kommt ab: die Dentalversion
05:00 – Der Moment, wo Arbeit wieder Sinn gemacht hat
08:00 – Was der Ratschenkasten ist: erklärt von Inka
12:00 – Arbeitgeberwerte: von schwammig zu schwarz auf weiß
15:00 – Stellenanzeigen und was Klarheit über Werte bewirkt
18:00 – Der Führungskompass: sich selbst im Spiegel anschauen
22:00 – KI als Reflexionswerkzeug: unbequem und präzise
25:00 – Kleine Gruppe, intensive Arbeit
27:00 – Onboardingplan in der Praxis: wie es wirklich lief
33:00 – Mitarbeitergespräche auf Augenhöhe
38:00 – Initiativbewerbungen und kein Personalmangel
43:00 – Ab wann lohnt sich der Ratschenkasten?
46:00 – Für wen ist er nichts?
Hier findest du mehr von Inka:
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Das ist Teil 3 und damit der Abschluss unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Nach Sebastians Erfahrung als Betroffener und Silvanas Blick als Emotionscoach spreche ich mit Heike Nordick Ruf, Psychologin und Ausbilderin für mentale Ersthelfende, darüber, wie Betriebe ganz konkret anfangen können. Was macht ein Ersthelfer für die Seele? Wie viel Zeit kostet das? Und was ändert sich, wenn Hinsehen und Nachfragen im Betrieb normal werden?
Was du in dieser Folge erfährst:
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Was ein mentaler Ersthelfer ist und warum er kein Therapeut sein muss
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Wie du Veränderungen bei Kolleginnen und Kollegen ansprichst, ohne zu diagnostizieren oder aufdringlich zu sein
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Was Betriebe laut Arbeitsschutzgesetz tun müssen und was die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung damit zu tun hat
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Warum auch Chefinnen und Chefs mentale Unterstützung brauchen dürfen
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Wie viel Zeit mentale Gesundheit im Betrieb kostet: Heikes Beispiel für einen Betrieb mit fünf bis zehn Mitarbeitenden
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Ein Praxisbeispiel aus einem Handwerksbetrieb: das Glas mit Zetteln, Fragen und Achtsamkeitsübungen
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Warum Leichtigkeit und Prävention besser funktionieren als schwere Gespräche
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Wer sich als mentale Ersthelferin oder mentaler Ersthelfer eignet und worauf du bei der Auswahl achten solltest
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Was Heike sich für das Handwerk wünscht
Kapitel
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00:00 Begrüßung und Heikes Vater
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01:42 Heikes Arbeit und Schwerpunkte
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02:37 Was ein mentaler Ersthelfer macht
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04:18 Haltung statt Diagnose
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07:06 Ein Job on top? Wer führt ihn ein?
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08:05 Arbeitsschutz und psychische Gefährdungsbeurteilung
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13:54 Öffnet sich das Handwerk?
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15:56 Wenn der Chef selbst Hilfe braucht
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18:59 Veränderungen ansprechen und dranbleiben
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22:03 Prävention: bunt, leicht, wenig Zeit
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25:41 Das Glas mit den Zetteln
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29:22 Rückkehr ins Team und Trauer im Betrieb
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32:51 Wer wird mentale Ersthelferin?
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36:55 Zukunft: Krisen früh abfangen
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38:31 Warum steigen die Fehltage?
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42:13 Wunsch fürs Handwerk
Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.
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Das ist Teil 2 unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Ich spreche mit Silvana Pervan, Heilpraktikerin für Psychotherapie, über den Blick von der anderen Seite: Wie erkenne ich als Chefin oder Chef, dass sich im Team etwas verändert? Was kann ich konkret tun, ohne Therapeutin oder Therapeut zu sein? Und warum hat Depression nichts mit fehlendem Willen zu tun?
Was du in dieser Folge erfährst:
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Woran du erste Warnsignale im Betrieb erkennst, vom Rückzug bis zu häufigeren Fehlern
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Was bei einer Depression im Kopf passiert, erklärt mit Bildern aus dem Handwerk
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Warum Fürsorgepflicht vor allem eine Haltung ist und wie ein ehrliches Gesprächsangebot aussehen kann
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Warum Sprüche wie „Reiß dich zusammen“ nicht helfen
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Wie du mit Erfolge feiern und einer kurzen Wochenrunde am Freitag dein Team stärkst
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Warum bei gedrückter Stimmung nach zwei Wochen ein Gespräch dran ist
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Was Therapie, Routinen und Selbstwirksamkeit für den Weg aus der Depression bedeuten
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Wie Werte, Ärger und Führung zusammenhängen
Kapitel
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00:00 Begrüßung und Silvanas Arbeit
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02:57 „Nach fest kommt ab“: Die Geschichte vom Vater
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05:14 Depression im Handwerk: Tabu und Zahlen
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07:16 Erste Anzeichen und Wesensveränderung
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08:33 Einsamkeit als Risikofaktor
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12:00 Was bei einer Depression im Kopf passiert
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15:41 Gebrochenes Bein, schlechte Phase, Depression
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18:02 Führung: Fürsorge und Gesprächsangebot
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24:40 Was schadet, was hilft: Erfolge feiern
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28:24 Beobachtung schildern, Haltung zeigen
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33:03 Die Zwei-Wochen-Regel
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35:22 Trauer und die Taschenlampe
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37:26 Arbeitsmarkt, Stolz und Sinn im Handwerk
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40:04 Der Weg raus: Therapie und Routinen
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45:00 Ärger, Werte und Führung
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51:19 Wunsch an das Handwerk
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Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.
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In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können.
Was du in dieser Folge erfährst:
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Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat
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Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben
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Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden
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Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen
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Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht
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Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt
Kapitel
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00:00 Begrüßung und die Strich-Regel
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01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt
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03:24 Warum Sebastian über Depression spricht
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04:33 Ausbildungsstart mit 16
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06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit
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08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk
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12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt
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16:14 Versetzung und Betriebswechsel
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19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel
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22:34 Feinfühlig für andere
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25:45 Was Ausbilder wissen sollten
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29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe
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31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben
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36:20 Wünsche an Azubis
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40:06 Wünsche an Gesellen und Meister
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45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt
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49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe
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Was du in dieser Folge erfährst:
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Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat
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Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben
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Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden
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Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen
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Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht
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Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt
Kapitel
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00:00 Begrüßung und die Strich-Regel
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01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt
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03:24 Warum Sebastian über Depression spricht
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04:33 Ausbildungsstart mit 16
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06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit
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08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk
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12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt
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16:14 Versetzung und Betriebswechsel
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19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel
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22:34 Feinfühlig für andere
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25:45 Was Ausbilder wissen sollten
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29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe
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31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben
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36:20 Wünsche an Azubis
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40:06 Wünsche an Gesellen und Meister
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45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt
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49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe
Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.
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