Das ist Teil 3 und damit der Abschluss unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Nach Sebastians Erfahrung als Betroffener und Silvanas Blick als Emotionscoach spreche ich mit Heike Nordick Ruf, Psychologin und Ausbilderin für mentale Ersthelfende, darüber, wie Betriebe ganz konkret anfangen können. Was macht ein Ersthelfer für die Seele? Wie viel Zeit kostet das? Und was ändert sich, wenn Hinsehen und Nachfragen im Betrieb normal werden?
Was du in dieser Folge erfährst:
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Was ein mentaler Ersthelfer ist und warum er kein Therapeut sein muss
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Wie du Veränderungen bei Kolleginnen und Kollegen ansprichst, ohne zu diagnostizieren oder aufdringlich zu sein
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Was Betriebe laut Arbeitsschutzgesetz tun müssen und was die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung damit zu tun hat
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Warum auch Chefinnen und Chefs mentale Unterstützung brauchen dürfen
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Wie viel Zeit mentale Gesundheit im Betrieb kostet: Heikes Beispiel für einen Betrieb mit fünf bis zehn Mitarbeitenden
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Ein Praxisbeispiel aus einem Handwerksbetrieb: das Glas mit Zetteln, Fragen und Achtsamkeitsübungen
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Warum Leichtigkeit und Prävention besser funktionieren als schwere Gespräche
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Wer sich als mentale Ersthelferin oder mentaler Ersthelfer eignet und worauf du bei der Auswahl achten solltest
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Was Heike sich für das Handwerk wünscht
Kapitel
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00:00 Begrüßung und Heikes Vater
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01:42 Heikes Arbeit und Schwerpunkte
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02:37 Was ein mentaler Ersthelfer macht
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04:18 Haltung statt Diagnose
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07:06 Ein Job on top? Wer führt ihn ein?
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08:05 Arbeitsschutz und psychische Gefährdungsbeurteilung
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13:54 Öffnet sich das Handwerk?
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15:56 Wenn der Chef selbst Hilfe braucht
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18:59 Veränderungen ansprechen und dranbleiben
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22:03 Prävention: bunt, leicht, wenig Zeit
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25:41 Das Glas mit den Zetteln
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29:22 Rückkehr ins Team und Trauer im Betrieb
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32:51 Wer wird mentale Ersthelferin?
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36:55 Zukunft: Krisen früh abfangen
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38:31 Warum steigen die Fehltage?
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42:13 Wunsch fürs Handwerk
Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.
Hier findest du mehr von Heike:
Homepage
LinkedIn
Du hast Ideen für mich oder Lust auf eine Zusammenarbeit? Schreibe mir gerne an hello@kathrinpost.de
Das ist Teil 2 unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Ich spreche mit Silvana Pervan, Heilpraktikerin für Psychotherapie, über den Blick von der anderen Seite: Wie erkenne ich als Chefin oder Chef, dass sich im Team etwas verändert? Was kann ich konkret tun, ohne Therapeutin oder Therapeut zu sein? Und warum hat Depression nichts mit fehlendem Willen zu tun?
Was du in dieser Folge erfährst:
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Woran du erste Warnsignale im Betrieb erkennst, vom Rückzug bis zu häufigeren Fehlern
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Was bei einer Depression im Kopf passiert, erklärt mit Bildern aus dem Handwerk
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Warum Fürsorgepflicht vor allem eine Haltung ist und wie ein ehrliches Gesprächsangebot aussehen kann
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Warum Sprüche wie „Reiß dich zusammen“ nicht helfen
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Wie du mit Erfolge feiern und einer kurzen Wochenrunde am Freitag dein Team stärkst
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Warum bei gedrückter Stimmung nach zwei Wochen ein Gespräch dran ist
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Was Therapie, Routinen und Selbstwirksamkeit für den Weg aus der Depression bedeuten
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Wie Werte, Ärger und Führung zusammenhängen
Kapitel
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00:00 Begrüßung und Silvanas Arbeit
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02:57 „Nach fest kommt ab“: Die Geschichte vom Vater
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05:14 Depression im Handwerk: Tabu und Zahlen
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07:16 Erste Anzeichen und Wesensveränderung
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08:33 Einsamkeit als Risikofaktor
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12:00 Was bei einer Depression im Kopf passiert
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15:41 Gebrochenes Bein, schlechte Phase, Depression
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18:02 Führung: Fürsorge und Gesprächsangebot
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24:40 Was schadet, was hilft: Erfolge feiern
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28:24 Beobachtung schildern, Haltung zeigen
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33:03 Die Zwei-Wochen-Regel
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35:22 Trauer und die Taschenlampe
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37:26 Arbeitsmarkt, Stolz und Sinn im Handwerk
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40:04 Der Weg raus: Therapie und Routinen
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45:00 Ärger, Werte und Führung
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51:19 Wunsch an das Handwerk
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Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.
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In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können.
Was du in dieser Folge erfährst:
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Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat
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Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben
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Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden
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Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen
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Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht
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Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt
Kapitel
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00:00 Begrüßung und die Strich-Regel
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01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt
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03:24 Warum Sebastian über Depression spricht
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04:33 Ausbildungsstart mit 16
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06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit
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08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk
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12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt
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16:14 Versetzung und Betriebswechsel
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19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel
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22:34 Feinfühlig für andere
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25:45 Was Ausbilder wissen sollten
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29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe
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31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben
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36:20 Wünsche an Azubis
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40:06 Wünsche an Gesellen und Meister
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45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt
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49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe
Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.
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In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können.
Was du in dieser Folge erfährst:
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Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat
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Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben
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Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden
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Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen
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Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht
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Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt
Kapitel
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00:00 Begrüßung und die Strich-Regel
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01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt
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03:24 Warum Sebastian über Depression spricht
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04:33 Ausbildungsstart mit 16
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06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit
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08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk
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12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt
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16:14 Versetzung und Betriebswechsel
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19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel
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22:34 Feinfühlig für andere
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25:45 Was Ausbilder wissen sollten
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29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe
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31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben
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36:20 Wünsche an Azubis
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40:06 Wünsche an Gesellen und Meister
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45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt
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49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe
Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.
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Nachfolge scheitert selten an Zahlen. Sie scheitert an dem, was unausgesprochen bleibt.
Svenja Bremer, Unternehmensberaterin, Dozentin an der Handwerkskammer und Nachfolge-Expertin, begleitet Betriebe durch einen der schwierigsten Prozesse, den ein Unternehmen durchlaufen kann und spricht offen darüber, was dabei wirklich passiert.
Du erfährst unter anderem:
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Warum Nachfolge aus der Belegschaft immer häufiger wird und warum das gut ist
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Welche Wünsche Übergeber und Übernehmende haben und warum beide selten darüber sprechen
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Woran die meisten Nachfolgen wirklich scheitern
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Was passiert, wenn das Team nicht früh genug einbezogen wird
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Ob das Sprichwort stimmt: die erste Generation baut auf, die zweite genießt, die dritte reißt ab
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Warum externe Begleitung unbequeme Fragen stellt und warum genau das wichtig ist
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Wie sich Führungsstil zwischen den Generationen verändert
Eine Folge über Loslassen, Verantwortung übernehmen und die Fragen, die gestellt werden müssen, auch wenn sie wehtun.
⏱ Zeitstempel
00:00 – Einstieg: Svenjas Weg ins Handwerk
03:00 – Wie sich die häufigste Form der Nachfolge gerade wandelt
07:00 – Übernahme vs. Neugründung: wo liegt der Vorteil?
10:00 – Woran Nachfolgen wirklich scheitern
12:00 – Was Übergeber und Übernehmende sich wünschen und nicht sagen
15:00 – Stimmt das Sprichwort? Die dritte Generation reißt ab
18:00 – Warum externe Begleitung einen Unterschied macht
20:00 – Das Negativbeispiel: wenn das Team nicht einbezogen wird
24:00 – Wie jüngere Generationen anders führen
26:00 – Unternehmenskultur vs. Obstkorb
29:00 – Wie viel passiert in der Bubble und was draußen noch nicht angekommen ist
36:00 – Was Schule mit dem Nachwuchsmangel zu tun hat
40:00 – Empfehlungen: Was tun, wenn kein Nachfolger in Sicht ist?
43:00 – Abschluss und Wunsch fürs Handwerk
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