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    Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-IsenbergDepressionen im Handwerk: Was macht ein mentaler Ersthelfer im Betrieb? – Gast: Heike Nordick Ruf

    0:00 / 0:00 55,9 MB

    Das ist Teil 3 und damit der Abschluss unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Nach Sebastians Erfahrung als Betroffener und Silvanas Blick als Emotionscoach spreche ich mit Heike Nordick Ruf, Psychologin und Ausbilderin für mentale Ersthelfende, darüber, wie Betriebe ganz konkret anfangen können. Was macht ein Ersthelfer für die Seele? Wie viel Zeit kostet das? Und was ändert sich, wenn Hinsehen und Nachfragen im Betrieb normal werden?

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Was ein mentaler Ersthelfer ist und warum er kein Therapeut sein muss

    • Wie du Veränderungen bei Kolleginnen und Kollegen ansprichst, ohne zu diagnostizieren oder aufdringlich zu sein

    • Was Betriebe laut Arbeitsschutzgesetz tun müssen und was die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung damit zu tun hat

    • Warum auch Chefinnen und Chefs mentale Unterstützung brauchen dürfen

    • Wie viel Zeit mentale Gesundheit im Betrieb kostet: Heikes Beispiel für einen Betrieb mit fünf bis zehn Mitarbeitenden

    • Ein Praxisbeispiel aus einem Handwerksbetrieb: das Glas mit Zetteln, Fragen und Achtsamkeitsübungen

    • Warum Leichtigkeit und Prävention besser funktionieren als schwere Gespräche

    • Wer sich als mentale Ersthelferin oder mentaler Ersthelfer eignet und worauf du bei der Auswahl achten solltest

    • Was Heike sich für das Handwerk wünscht

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und Heikes Vater

    • 01:42 Heikes Arbeit und Schwerpunkte

    • 02:37 Was ein mentaler Ersthelfer macht

    • 04:18 Haltung statt Diagnose

    • 07:06 Ein Job on top? Wer führt ihn ein?

    • 08:05 Arbeitsschutz und psychische Gefährdungsbeurteilung

    • 13:54 Öffnet sich das Handwerk?

    • 15:56 Wenn der Chef selbst Hilfe braucht

    • 18:59 Veränderungen ansprechen und dranbleiben

    • 22:03 Prävention: bunt, leicht, wenig Zeit

    • 25:41 Das Glas mit den Zetteln

    • 29:22 Rückkehr ins Team und Trauer im Betrieb

    • 32:51 Wer wird mentale Ersthelferin?

    • 36:55 Zukunft: Krisen früh abfangen

    • 38:31 Warum steigen die Fehltage?

    • 42:13 Wunsch fürs Handwerk

    Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.

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    Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-IsenbergDepressionen im Handwerk: Wie erkenne ich Warnsignale im Team? – Gast: Silvana Pervan

    0:00 / 0:00 74,2 MB

    Das ist Teil 2 unserer Serie „Depressionen im Handwerk“. Ich spreche mit Silvana Pervan, Heilpraktikerin für Psychotherapie, über den Blick von der anderen Seite: Wie erkenne ich als Chefin oder Chef, dass sich im Team etwas verändert? Was kann ich konkret tun, ohne Therapeutin oder Therapeut zu sein? Und warum hat Depression nichts mit fehlendem Willen zu tun?

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Woran du erste Warnsignale im Betrieb erkennst, vom Rückzug bis zu häufigeren Fehlern

    • Was bei einer Depression im Kopf passiert, erklärt mit Bildern aus dem Handwerk

    • Warum Fürsorgepflicht vor allem eine Haltung ist und wie ein ehrliches Gesprächsangebot aussehen kann

    • Warum Sprüche wie „Reiß dich zusammen“ nicht helfen

    • Wie du mit Erfolge feiern und einer kurzen Wochenrunde am Freitag dein Team stärkst

    • Warum bei gedrückter Stimmung nach zwei Wochen ein Gespräch dran ist

    • Was Therapie, Routinen und Selbstwirksamkeit für den Weg aus der Depression bedeuten

    • Wie Werte, Ärger und Führung zusammenhängen

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und Silvanas Arbeit

    • 02:57 „Nach fest kommt ab“: Die Geschichte vom Vater

    • 05:14 Depression im Handwerk: Tabu und Zahlen

    • 07:16 Erste Anzeichen und Wesensveränderung

    • 08:33 Einsamkeit als Risikofaktor

    • 12:00 Was bei einer Depression im Kopf passiert

    • 15:41 Gebrochenes Bein, schlechte Phase, Depression

    • 18:02 Führung: Fürsorge und Gesprächsangebot

    • 24:40 Was schadet, was hilft: Erfolge feiern

    • 28:24 Beobachtung schildern, Haltung zeigen

    • 33:03 Die Zwei-Wochen-Regel

    • 35:22 Trauer und die Taschenlampe

    • 37:26 Arbeitsmarkt, Stolz und Sinn im Handwerk

    • 40:04 Der Weg raus: Therapie und Routinen

    • 45:00 Ärger, Werte und Führung

    • 51:19 Wunsch an das Handwerk

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    Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-IsenbergDepressionen im Handwerk: Was brauchen Azubis wirklich? – Gast: Sebastian Turner

    0:00 / 0:00 24,9 MB

    In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können.

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat

    • Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben

    • Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden

    • Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen

    • Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht

    • Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und die Strich-Regel

    • 01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt

    • 03:24 Warum Sebastian über Depression spricht

    • 04:33 Ausbildungsstart mit 16

    • 06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit

    • 08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk

    • 12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt

    • 16:14 Versetzung und Betriebswechsel

    • 19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel

    • 22:34 Feinfühlig für andere

    • 25:45 Was Ausbilder wissen sollten

    • 29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe

    • 31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben

    • 36:20 Wünsche an Azubis

    • 40:06 Wünsche an Gesellen und Meister

    • 45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt

    • 49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe

    Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.

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    Depression im Handwerk: Was brauchen Azubis wirklich? – Gast: Sebastian Turner

    0:00 / 0:00 24,9 MB

    In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können.

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat

    • Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben

    • Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden

    • Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen

    • Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht

    • Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und die Strich-Regel

    • 01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt

    • 03:24 Warum Sebastian über Depression spricht

    • 04:33 Ausbildungsstart mit 16

    • 06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit

    • 08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk

    • 12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt

    • 16:14 Versetzung und Betriebswechsel

    • 19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel

    • 22:34 Feinfühlig für andere

    • 25:45 Was Ausbilder wissen sollten

    • 29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe

    • 31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben

    • 36:20 Wünsche an Azubis

    • 40:06 Wünsche an Gesellen und Meister

    • 45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt

    • 49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe

    Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.

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    Betriebsübergabe im Handwerk: Warum entscheidet das Netzwerk über Erfolg oder Scheitern? – Gast: Svenja Bremer

    0:00 / 0:00 58,9 MB

    Nachfolge scheitert selten an Zahlen. Sie scheitert an dem, was unausgesprochen bleibt.

    Svenja Bremer, Unternehmensberaterin, Dozentin an der Handwerkskammer und Nachfolge-Expertin, begleitet Betriebe durch einen der schwierigsten Prozesse, den ein Unternehmen durchlaufen kann und spricht offen darüber, was dabei wirklich passiert.

    Du erfährst unter anderem:

    • Warum Nachfolge aus der Belegschaft immer häufiger wird und warum das gut ist

    • Welche Wünsche Übergeber und Übernehmende haben und warum beide selten darüber sprechen

    • Woran die meisten Nachfolgen wirklich scheitern

    • Was passiert, wenn das Team nicht früh genug einbezogen wird

    • Ob das Sprichwort stimmt: die erste Generation baut auf, die zweite genießt, die dritte reißt ab

    • Warum externe Begleitung unbequeme Fragen stellt und warum genau das wichtig ist

    • Wie sich Führungsstil zwischen den Generationen verändert

    Eine Folge über Loslassen, Verantwortung übernehmen und die Fragen, die gestellt werden müssen, auch wenn sie wehtun.

    ⏱ Zeitstempel

    00:00 – Einstieg: Svenjas Weg ins Handwerk
    03:00 – Wie sich die häufigste Form der Nachfolge gerade wandelt
    07:00 – Übernahme vs. Neugründung: wo liegt der Vorteil?
    10:00 – Woran Nachfolgen wirklich scheitern
    12:00 – Was Übergeber und Übernehmende sich wünschen und nicht sagen
    15:00 – Stimmt das Sprichwort? Die dritte Generation reißt ab
    18:00 – Warum externe Begleitung einen Unterschied macht
    20:00 – Das Negativbeispiel: wenn das Team nicht einbezogen wird
    24:00 – Wie jüngere Generationen anders führen
    26:00 – Unternehmenskultur vs. Obstkorb
    29:00 – Wie viel passiert in der Bubble und was draußen noch nicht angekommen ist
    36:00 – Was Schule mit dem Nachwuchsmangel zu tun hat
    40:00 – Empfehlungen: Was tun, wenn kein Nachfolger in Sicht ist?
    43:00 – Abschluss und Wunsch fürs Handwerk

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Handwerk im Architekturstudium: Was fehlt ohne Praxiserfahrung wirklich? – Gast: Christof Lungwitz

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An einem Kunsthandwerkerstand in Siegburg fiel ein Stück Holz auf: glatt, fast wie Papier, und trotzdem ein Block. Dahinter stand Christof Lungwitz. Was folgte, war ein Gespräch über Materialität, Handwerk und eine Lücke im Ausbildungssystem, über die viel zu selten gesprochen wird.

Christof Lungwitz, Tischler, Innenarchitekt, Grafikdesigner und ehemaliger Lehrbeauftragter, spricht über die Frage, warum angehende Architektinnen und Innenarchitekten besser verstehen würden, was sie entwerfen, wenn sie vorher mal selbst etwas gebaut hätten.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum Christof Lungwitz empfiehlt, vor oder während eines Architekturstudiums eine Tischlerlehre zu machen

  • Was Studierende mit handwerklicher Erfahrung anders machen und warum das sichtbar ist

  • Warum der Bachelor-Studiengang für ihn eine der größten Fehlentwicklungen im Bildungssystem ist

  • Wie Modelle und Zeichnen auf Papier mehr leisten als jeder Laptop in der Kundenpräsentation

  • Was passiert, wenn Design auf Handwerk trifft und keiner die Sprache des anderen spricht

  • Warum Materialität am Computer nicht erlernbar ist

  • Wie Haptik Vertrauen schafft

Eine Folge über die Brücke zwischen Studium und Handwerk und die Frage, was verloren geht, wenn sie fehlt.

⏱ Zeitstempel

00:00 – Einstieg: der Stand in Siegburg
03:00 – Sein Weg: Schule abbrechen, Vater ins Auto, Lehre beginnen
06:00 – Kunstakademie Düsseldorf und freie Grafik
08:00 – Messebau, Retail Design und der Reiz des Vergänglichen
10:00 – Warum Architektur-Studierende Materialerfahrung brauchen
12:00 – Welcher Ausbildungsberuf am meisten bringt und warum Tischler
17:00 – Innenarchitektur vs. Architektur: wo der Unterschied liegt
19:00 – Wenn Design auf Handwerk trifft: der Heizungsrohr-Streit
21:00 – Warum der Bachelor-Studiengang ein Problem ist
24:00 – Was sich ändern würde mit zwei Semestern Praxis
27:00 – Modellbau als unverzichtbare Grundlage
31:00 – Dreidimensionales Denken
33:00 – Modelle in Präsentationen: warum Christof Lungwitz damit Aufträge gewonnen hat
35:00 – Wunsch fürs Handwerk und Abschluss

Hier findest du mehr von Christof Lungwitz:

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Meisterprüfung im Handwerk: Was prüft der Prüfungsausschuss wirklich? – Gast: Cehan San

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Der Meisterprüfungsausschuss gilt vielen als schwarze Box. Wer sitzt da eigentlich drin? Was wird wirklich abgefragt? Und warum tut das alles jemand im Ehrenamt?

Cehan San, SHK-Handwerksmeister, Unternehmer und Obermeister der Innung Oldenburg, sitzt seit zehn Jahren im Meisterprüfungsausschuss und spricht heute offen darüber, was er dort erlebt, was ihm auffällt und was sich ändern müsste.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum Cehan den Prüfungsausschuss als Arbeitnehmer betrat und ihn als Arbeitgeber weiterführt

  • Was er sich von Meisterschülern wünscht und was ihn wirklich traurig macht

  • Warum fehlende Berufsjahre vor der Meisterschule in der Prüfung sichtbar werden

  • Was Software leisten kann und wo das handwerkliche Gefühl unverzichtbar bleibt

  • Ob Siezen in der Prüfung Respekt erzeugt oder Druck

  • Warum der Meistertitel nicht an Wert verlieren darf

  • Was Digitalisierung im Prüfungsausschuss noch verändern muss

  • Dass Prüfer ihr Ehrenamt oft neben einem 24-Mann-Betrieb stemmen und das kaum jemand weiß

Eine Folge über Qualität, Verantwortung und die Frage, was es wirklich bedeutet, Meister seines Faches zu sein.

⏱ Zeitstempel

00:00 – Einstieg und Cehans Weg ins Handwerk
03:00 – Zehn Jahre Kundendienst und der Schritt in die Selbstständigkeit
05:00 – Wertschätzung als Thema im Handwerk
07:00 – Wie Cehan in den Meisterprüfungsausschuss kam
09:00 – Vom Arbeitnehmer zum Arbeitgeber, auch im Ausschuss
12:00 – Der Schuss zum Unternehmer: Entscheidungen aus dem Bauch
15:00 – Was Meisterschüler mitbringen und was fehlt
18:00 – Wenn Prüfling sich nur auf Software verlässt
22:00 – Soll der Meister erst nach Berufsjahren gemacht werden?
26:00 – Vollzeit vs. Teilzeit-Meisterschule
28:00 – Wer sitzt im Prüfungsausschuss
31:00 – Siezen oder Duzen in der Prüfung?
34:00 – Bestehensquote und was Cehan traurig macht
38:00 – Ehrenamt ohne Wissen der Prüflinge
40:00 – Was sich im Prüfungswesen ändern müsste: Digitalisierung und Dozenten

Hier findest du mehr von Cehan:

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Die Energiewende scheitert nicht an der Technik – Gast: Michael Hoppe

0:00 / 0:00 21,1 MB

Die Energiewende ist kein Zukunftsprojekt. Sie passiert gerade und das Handwerk steht mittendrin. Diese Folge zeigt, was läuft, was stockt und warum politische Unklarheit teure Konsequenzen hat.

Michael Hoppe, Handwerksmeister für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Inhaber eines auf Wärmepumpen spezialisierten Betriebs in Ravensburg, spricht offen über Frustration, Fachkompetenz und die Frage, warum Deutschland trotz allem Wissen so langsam vorankommt.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum das Wort „Energiewende“ bei Michael zunächst Frustration auslöst

  • Weshalb Deutschland Wissen hat, aber nicht nutzt

  • Was politische Unklarheit mit dem Heizungsgesetz ausgelöst hat und noch immer auslöst

  • Warum Wärmepumpen auch im Altbau funktionieren und woher die Skepsis trotzdem kommt

  • Was passieren würde, wenn alle Gebäude auf Wärmepumpen umgestellt würden

  • Warum Wasserstoff als Heizlösung für Michael keine Antwort ist

  • Wie Michael seinen Betrieb aufgebaut hat, damit er auch ohne ihn läuft

  • Was ein Burnout mit Vorhofflimmern ihn über Unternehmerschaft gelehrt hat

Eine Folge über Fachkompetenz, politischen Mut und die Frage, warum wir die Suppe immer noch mit der Gabel essen.

Zeitstempel

00:00 – Einstieg und Michaels Weg ins Handwerk
05:00 – Vierte Generation, Perfektionismus und loslassen lernen
08:00 – Betrieb aufbauen, der ohne einen läuft
10:00 – Energiewende: das erste Gefühl ist Frustration
13:00 – Deutschland denkt zu klein als die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt
17:00 – Heizungsgesetz, Politikabsagen und Jens Spahns Ölheizung
21:00 – Fachwissen liegt brach: vier Tage Reaktionszeit für Verbände
25:00 – Was wäre, wenn Politik wirklich auf Fachverbände hören würde?
29:00 – Warum Fachverbände selbst nicht aus einem Ton sprechen
33:00 – Wärmepumpe im Altbau: geht nicht? Geht doch.
36:00 – Was passiert, wenn wir wirklich massiv auf Wärmepumpen umsteigen?
40:00 – Wasserstoff als Heizlösung: ein Rechenbeispiel
43:00 – Wünsche fürs Handwerk und die Energiewende

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#23 | St 2 Die Energiewende scheitert nicht an der Technik – Gast: Michael Hoppe

0:00 / 0:00 21,1 MB

Die Energiewende ist kein Zukunftsprojekt. Sie passiert gerade und das Handwerk steht mittendrin. Diese Folge zeigt, was läuft, was stockt und warum politische Unklarheit teure Konsequenzen hat.

Michael Hoppe, Handwerksmeister für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und Inhaber eines auf Wärmepumpen spezialisierten Betriebs in Ravensburg, spricht offen über Frustration, Fachkompetenz und die Frage, warum Deutschland trotz allem Wissen so langsam vorankommt.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum das Wort „Energiewende“ bei Michael zunächst Frustration auslöst

  • Weshalb Deutschland Wissen hat, aber nicht nutzt

  • Was politische Unklarheit mit dem Heizungsgesetz ausgelöst hat und noch immer auslöst

  • Warum Wärmepumpen auch im Altbau funktionieren und woher die Skepsis trotzdem kommt

  • Was passieren würde, wenn alle Gebäude auf Wärmepumpen umgestellt würden

  • Warum Wasserstoff als Heizlösung für Michael keine Antwort ist

  • Wie Michael seinen Betrieb aufgebaut hat, damit er auch ohne ihn läuft

  • Was ein Burnout mit Vorhofflimmern ihn über Unternehmerschaft gelehrt hat

Eine Folge über Fachkompetenz, politischen Mut und die Frage, warum wir die Suppe immer noch mit der Gabel essen.

Zeitstempel

00:00 – Einstieg und Michaels Weg ins Handwerk
05:00 – Vierte Generation, Perfektionismus und loslassen lernen
08:00 – Betrieb aufbauen, der ohne einen läuft
10:00 – Energiewende: das erste Gefühl ist Frustration
13:00 – Deutschland denkt zu klein als die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt
17:00 – Heizungsgesetz, Politikabsagen und Jens Spahns Ölheizung
21:00 – Fachwissen liegt brach: vier Tage Reaktionszeit für Verbände
25:00 – Was wäre, wenn Politik wirklich auf Fachverbände hören würde?
29:00 – Warum Fachverbände selbst nicht aus einem Ton sprechen
33:00 – Wärmepumpe im Altbau: geht nicht? Geht doch.
36:00 – Was passiert, wenn wir wirklich massiv auf Wärmepumpen umsteigen?
40:00 – Wasserstoff als Heizlösung: ein Rechenbeispiel
43:00 – Wünsche fürs Handwerk und die Energiewende

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#22 | St 2 Wenn Handwerk zur Kunst wird – Gast: Florian Weber

0:00 / 0:00 19,7 MB

Steinmetz-Handwerk wird oft auf das Bildhauerische reduziert. Dabei steckt viel mehr dahinter: Trauerarbeit, Kundenkontakt, künstlerische Freiheit und eine Leidenschaft, die weit über den Feierabend hinausreicht.

Florian Weber, Steinmetzmeister, gibt Einblicke in seinen Weg vom Quereinsteiger zum gefragten Bildhauer und spricht offen über die Schattenseiten des Berufs.

Du erfährst unter anderem:

  • Wie ein Praktikum aus Schulfrust eine Berufung wurde

  • Warum freie Bildhauerei für Florian die maximale künstlerische Erfüllung bedeutet

  • Wie viele hundert Stunden in eine einzige Skulptur fließen können

  • Warum Auftragsarbeiten zur echten Herausforderung werden können

  • Wieso das Thema Tod in der Ausbildung kaum vorkommt und warum das ein Problem ist

  • Was Florian seinem Chef für die kreative Freiheit in der Werkstatt zu verdanken hat

  • Warum dem Steinmetzhandwerk eine echte Community-Kultur fehlt

Eine Folge über Leidenschaft, künstlerische Freiheit und die unterschätzte menschliche Seite eines traditionsreichen Handwerks.

⏱ Zeitstempel

00:00 – Einstieg und Florians Weg ins Handwerk
05:00 – Sandstein: das prägende Material aus dem Praktikum
12:00 – Vom Praktikum direkt in die Ausbildung
13:00 – Warum Florian nur Bildhauerarbeiten auf Instagram zeigt
17:00 – Freie Bildhauerei als künstlerische Erfüllung
19:00 – Die Geschichte vom Engel: als Kathrin als Künstlerin Grenzen ziehen musste
25:00 – Wenn Auftragsarbeiten scheitern: ein weiterer Praxisfall
30:00 – Warum Steinmetz-Handwerk öffentlich falsch wahrgenommen wird
35:00 – Das Thema Tod in Ausbildung und Meisterschule
40:00 – Rückkehr in den Ausbildungsbetrieb und die Bedeutung von Vertrauen
48:00 – Fehlende Community unter Steinmetzen: ein Wunsch für mehr Austausch
55:00 – Wünsche fürs Handwerk und Abschlussfrage

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#21 | St 2 Handwerksstrukturen auf dem Prüfstand – Gast: Thomas Kurzke

0:00 / 0:00 21,7 MB

Strukturen im Handwerk: klingt trocken, ist aber hochbrisant. Diese Folge zeigt, warum Innungen schrumpfen, Ehrenamt unter Druck steht und warum die kleinste Handwerkskammer Deutschlands oft die Entwicklungen spürt, bevor sie bundesweit ankommen.

Thomas Kurzke, Präsident der Handwerkskammer Bremen und Malermeister, spricht offen über Strukturwandel, Mitgliederschwund in Innungen und warum das Handwerk seine eigene Stärke nicht verspielen darf.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum Innungen immer kleiner werden und Pflichtmitgliedschaft längst Geschichte ist

  • Wieso junge Betriebsinhaber sich nicht mehr langfristig binden wollen

  • Was Vereine, Kirchen und Innungen gemeinsam haben

  • Warum Strukturen von oben mitgedacht werden müssen, statt nur von unten zu wachsen

  • Wie Bremen als kleinste Kammer zum Frühwarnsystem für den Rest der Republik wird

  • Warum Ehrenamt für die persönliche Entwicklung unterschätzt wird

  • Was eine klar formulierte Stellenanzeige für ehrenamtliche Posten bewirken kann

  • Warum Veränderung wehtun darf und trotzdem sein muss

Eine Folge über Mut, Selbstreflexion und die Frage, wie das Handwerk seine Strukturen fit für 2040 macht.

⏱ Zeitstempel

00:00 – Einstieg und Weg ins Handwerk
05:00 – Worum es heute geht: Strukturen im Handwerk
08:00 – Warum wir trotz guter Arbeit weniger werden
10:00 – Innungen im Wandel: vom Pflicht- zum Wunschmodell
13:00 – Müssen Strukturen überhaupt neu denken können?
17:00 – Veränderung und die Angst, Menschen zu verdrängen
21:00 – Was andere Wirtschaftszweige am Handwerk bewundern
25:00 – Eine ehrliche Bestandsaufnahme als erster Schritt
30:00 – Austausch zwischen Innungen: Wo bleibt der Mut zum Ausprobieren?
34:00 – Ehrenamt als Ort persönlicher Entwicklung
40:00 – Was eine gute Sitzungskultur ausmacht
44:00 – Wünsche fürs Handwerk und Abschluss

Hier findest du mehr von Thomas Kurzke und der Handwerkskammer Bremen:

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#20 | St 2 So werden Medien auf dich aufmerksam – Gast: Max Herrmannsdörfer

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Viele Handwerksbetriebe warten darauf, entdeckt zu werden. Dabei liegt der Schlüssel zur Medienpräsenz oft viel näher, als man denkt.

Max Herrmannsdörfer, Podcast-Host des „Handwerk erleben“ Podcasts des Handwerker Radios, wechselt heute die Seite und gibt offen Einblick, wie Redaktionen arbeiten, was sie suchen und wie Handwerksbetriebe von Medien profitieren können.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum fast jeder Betrieb eine erzählenswerte Geschichte hat und warum viele das selbst nicht glauben

  • Wie man Redaktionen richtig anspricht und welcher Kanal am besten funktioniert

  • Was Journalistinnen und Journalisten in einem guten Interview suchen

  • Wie man sich als Podcast-Gast vorbereitet, ohne steif zu klingen

  • Welchen Wert ein Pressebereich auf der eigenen Website hat

  • Warum Awards ein unterschätzter Hebel für Sichtbarkeit sind

  • Was das rollende Podcaststudio des Handwerker Radios mit einem Fachmedienpreis zu tun hat

Eine Folge für alle, die sichtbarer werden wollen und endlich wissen möchten, wie das wirklich geht.

⏱ Zeitstempel

00:00 – Einstieg: Max wechselt die Seite

03:00 – Was Holzmann Medien und das Handwerker Radio ausmacht

05:00 – Wann Arbeit wirklich Sinn macht: die Geschichte des Fliesenleger-Meisters

09:00 – Jeder Betrieb hat eine Geschichte: warum viele das nicht sehen

13:00 – Wie Redaktionen auf Betriebe aufmerksam werden

17:00 – Wie man Medien proaktiv anspricht

21:00 – Technische und inhaltliche Vorbereitung für Podcast-Aufnahmen

25:00 – Was Redaktionen sich im Nachgang wünschen

29:00 – Pressebereich auf der Website: warum das ein Gamechanger ist

33:00 – Was ein gutes Interview ausmacht

38:00 – Podcast vorher hören: ja oder nein?

41:00 – Der Fachmedienpreis und das rollende Podcaststudio

45:00 – Awards als Hebel für Sichtbarkeit und Reputation

Hier findest du mehr von Max:

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#19 | St 2 Mut zur Gründung, aber wo bleibt die Unterstützung? – Gast: Kurt Krautscheid

0:00 / 0:00 25,0 MB

Gründen im Handwerk klingt nach Freiheit. Die Realität ist: Steuernummer nach Karneval, keine Rechnungen für Monate, und ein 26-Jähriger mit Schulden, bevor er den ersten Auftrag abrechnen kann.

Kurt Krautscheid, Dachdeckermeister und Präsident der Handwerkskammer Koblenz, spricht offen darüber, wie er die Betriebsnachfolge in seinem eigenen Unternehmen erlebt und was das mit dem großen Bild zu tun hat.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum die Gründung statt klassischer Nachfolge die bessere Lösung war

  • Was passiert, wenn ein junger Gründer monatelang keine Rechnung schreiben kann

  • Warum der Trend zur Selbstständigkeit sich in zehn Jahren umgekehrt hat

  • Welche Rolle Dokumentationspflichten dabei spielen

  • Was ein staatlicher „Kümmerer“ für Gründer verändern würde

  • Warum Nachfolge weit mehr bedeutet als Maschinen und Kundenstamm übergeben

  • Wie Peter, Abiturient, Jahrgangs-Bester, 26 Jahre alt, zum Nachfolger wurde

Eine Folge über Mut, Bürokratie, Verantwortung und die Frage, wann wir endlich Ernst machen mit dem, was wir dem Nachwuchs versprechen.

⏱ Zeitstempel

00:00 – Kurt Krautscheids Weg ins Handwerk

03:10 – Gründung statt Nachfolge

06:20 – Gründungsrealität: Steuernummer nach Karneval

09:00 – Materialengpässe und Vorfinanzierung 1

2:10 – Mentor, Resilienz und der Rückhalt der alten Firma

16:00 – Image des Handwerks und Peters Weg

17:50 – Demut und Augenhöhe mit dem Kunden

20:30 – Was die Meisterschule nicht lehrt

24:00 – Wie die Nachfolge zwischen meinem Gast und Peter wirklich wurde

29:10 – Idee: der staatliche Kümmerer

32:20 – Warum der Gründungstrend kippt

38:00 – Dokumentationspflichten und Haftungsdruck

44:00 – Selbstständigkeit: Wer ist wirklich bereit?

45:00 – Übergabefähigkeit als aktive Aufgabe

Hier findest du mehr von Kurt Krautscheid:

HWK Koblenz

#18 | St 2 Exzellenz im Handwerk neu denken – Gast: Marc Schnitzler

0:00 / 0:00 23,0 MB

Das Handwerk hat ein Bildungsproblem. Nicht weil es keine guten Menschen gibt, sondern weil das System nicht für alle passt.

Marc Schnitzler, gelernter Tischlermeister, Handwerksdesigner und Innovationsverantwortlicher bei der Handwerkskammer Aachen, spricht über eine Idee, die das Handwerk von Grund auf verändern könnte: den Exzellenzcluster.

Du erfährst unter anderem:

  • Was ein Exzellenzcluster im Handwerk bedeutet und warum das Konzept dringend gebraucht wird

  • Warum das duale Ausbildungssystem gut ist, aber allein nicht mehr ausreicht

  • Welche Rolle unterschiedliche Lerntempos und Parallelstrukturen spielen

  • Warum Fachkräftemangel auch ein Bildungsstrukturproblem ist

  • Wie KI mehr Raum für praktisches Lernen schaffen kann

  • Was lebenslanges Lernen im Handwerk wirklich bedeuten muss

  • Warum Unternehmensnachfolge von Tag 1 mitgedacht werden sollte

  • Wie die Akademie für Handwerksdesign in Aachen zeigt, dass es geht

Eine Folge über Mut, neue Strukturen und die Frage, wie das Handwerk zum Motor von Made in Germany wird.

⏱ Zeitstempel

  • 00:00 – Einstieg und Marcs Weg ins Handwerk

  • 03:10 – Wer ist Marc? Rundumschlag

  • 05:30 – Was ist ein Exzellenzcluster im Handwerk?

  • 08:50 – Das Bildungstempo-Problem: eine Größe passt nicht für alle 12:30 – Fachkräftemangel ist auch ein Strukturproblem

  • 15:00 – Neue Lernorte zwischen Werkstatt und Klassenraum

  • 17:20 – Lehrkräfte brauchen Unterstützung, keine Ermahnungen

  • 20:00 – Von der Hochschule abschauen: Fördertöpfe fürs Handwerk? 23:40 – Die Akademie für Handwerksdesign Aachen als Leuchtturm 27:00 – Unternehmer auf den Zukunftsmarkt vorbereiten

  • 31:00 – Nachfolge, Neugründung und lebenslanges Lernen

  • 38:00 – Exzellenzcluster als Gütesiegel und Weiterbildungsort

  • 44:00 – Vernetzen, mitmachen, Wände plakatieren

Hier findest du mehr von Marc:

Homepage

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#17 | St 2 Gleichwertigkeit: Was steckt wirklich dahinter? – Gast: Dr. Florian Hartmann

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Berufliche und akademische Bildung gelten offiziell als gleichwertig.
In der Realität sieht das oft anders aus.

In dieser Folge spricht Dr. Florian Hartmann darüber, was echte Gleichwertigkeit bedeuten würde und warum genau dieses Thema entscheidend für die Zukunft des Handwerks ist.

Konkret wird es bei Themen wie:
Azubi-Wohnen, Azubi-Tickets, Handwerk in Schulen und der Rolle von Unternehmertum im Handwerk.

Außerdem geht es um ein Problem, das viele kennen:
Junge Menschen erleben Handwerk oft gar nicht mehr im Alltag und genau das verändert die Wahrnehmung einer ganzen Branche.

Du erfährst unter anderem:

  • Warum Gleichwertigkeit mehr ist als ein politisches Schlagwort

  • Warum Schulen eine zentrale Rolle spielen

  • Wieso Unternehmertum im Handwerk stärker gezeigt werden müsste

  • Welche konkreten Auswirkungen eine Gleichstellung hätte

  • Weshalb Wertschätzung auch strukturelle Veränderungen braucht

  • Und warum das Handwerk gerade jetzt enorme Chancen hat

Kapitel:

00:00 Einstieg & warum Wertschätzung spürbar wird
05:00 Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung
10:00 Handwerk in Schulen sichtbar machen
17:00 Fachkräftemangel und gesellschaftliche Wahrnehmung
22:00 Unternehmertum im Handwerk
27:00 Warum junge Menschen Handwerk kaum noch erleben
33:00 Gleichwertigkeit in Politik und Verfassung
37:00 Azubi-Wohnen konkret erklärt
41:00 Das erste echte Azubi-Ticket

Hier findest du mehr von Dr. Florian Hartmann:

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