Wahrnehmung, Wertschätzung, Wirkung – Wie das Handwerk sichtbarer wird
In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Moderator und Medienprofi Robert Bittig darüber, wie das Handwerk in der Gesellschaft, Politik und vor allem den Medien wahrgenommen wird.
💡 Was du in dieser Folge erfährst:
✔ Warum viele Handwerksbetriebe unterschätzt werden – auch medial.
✔ Welche Rolle Events wie die HeroCon spielen, um das Bild des Handwerks zu verändern.
✔ Warum das Handwerk mehr über sich selbst sprechen muss – und wie das geht.
✔ Welche Verantwortung Medien (und Politik!) gegenüber dem Handwerk tragen.
✔ Warum es Zeit ist für mehr Formate, die das Handwerk sichtbar machen – auch im TV.
💡 Takeaways:
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Das Handwerk hat mehr zu bieten als man sieht, aber das reicht heute nicht mehr.
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Sichtbarkeit beginnt im Betrieb, wird aber in den Medien multipliziert.
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Es braucht Formate, Geschichten und Gesichter, die begeistern.
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Wenn wir es nicht selbst erzählen, tut es niemand.
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Und: Humor hilft, auch bei harten Themen wie Sichtbarkeit und Wahrnehmung
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„Ich mach das jetzt einfach!“ – Annas inspirierender Weg ins Handwerk
🔎 Worum geht’s in dieser Folge?
Aus dem Büro in die Werkstatt – Anna Sänger hat den mutigen Schritt vom Schreibtisch zum Schweißgerät gemacht. In dieser Episode erzählt sie, wie sie als Quereinsteigerin ins Metallhandwerk gefunden hat, was sie am Möbelbau begeistert und warum Frauen im Handwerk noch immer sichtbarer werden müssen.
Gemeinsam mit Kathrin spricht sie über mentale Hürden, persönliche Glaubenssätze und den Mut, eigene Wege zu gehen. Dabei wird klar: Das Handwerk braucht nicht nur neue Fachkräfte – es braucht neue Perspektiven.
Anna inspiriert mit ihrer Geschichte, zeigt, wie Selbstständigkeit im Handwerk gelingen kann und warum Kooperationen und Offenheit in der Branche so wichtig sind.
💡 Takeaways aus dieser Episode:
✅ Quereinstieg ins Handwerk? Möglich – auch ohne klassische Ausbildung.
✅ Frauen müssen im Handwerk oft mehr leisten, um ernst genommen zu werden.
✅ Das Metallhandwerk bietet viele Chancen – wenn man bereit ist, eigene Wege zu gehen.
✅ Mentale Hürden sind oft größer als fachliche – Mut zur Veränderung ist entscheidend.
✅ Junge Menschen brauchen Vorbilder – Sichtbarkeit ist alles.
✅ Stolz auf die eigene Arbeit stärkt die Branche – und die nächste Generation.
✅ Digitalisierung & Diversität sind wichtige Hebel für die Zukunft des Handwerks.
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In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Susanne Haus, Präsidentin der Handwerkskammer Frankfurt.
Wir reden über ihren Weg ins Ehrenamt, über das Feuer, das sie für das Handwerk spürt, und über die Herausforderungen, die Handwerksorganisationen heute meistern müssen. Susanne erzählt, warum Frauen im Handwerk sichtbar werden müssen, wie Netzwerke uns stärken, und warum es höchste Zeit ist, dass sich Strukturen verändern.
💡 Takeaways aus dieser Episode:
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Ehrenamt ist eine Chance für persönliche und berufliche Entwicklung.
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Frauen im Handwerk brauchen Vorbilder und Räume für Austausch.
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Digitalisierung ist kein Zukunftsthema mehr, sie ist längst da.
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Innungen und Kammern müssen sich modernisieren, um relevant zu bleiben.
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Selbstverwaltung im Handwerk lebt vom Mitmachen, auch von jungen Menschen.
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Netzwerke und Offenheit sind entscheidend, um die Zukunft zu gestalten.
⏱ Kapitelmarken
00:00 – Einführung & Susannes Weg ins Handwerk
05:49 – Warum Ehrenamt eine echte Chance ist
11:33 – Frauen im Handwerk & die Kraft von Netzwerken
14:11 – Digitalisierung: Herausforderung oder Chance?
20:01 – Innungen & Kammern im Wandel
22:53 – Warum Veränderung jetzt nötig ist
25:57 – Blick nach vorn: Zukunft des Handwerks
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Ausbildung ehrlich gedacht – Michael Christmann über Nachwuchs, Nachfolge und neue Wege im Handwerk
🔎 Worum geht’s in dieser Folge?
In dieser Woche rede ich mit Stuckateurmeister Michael Christmann – über Azubi-Abende, Generationenwechsel, Führungsfragen und darüber, was es braucht, damit junge Menschen nicht nur starten, sondern auch bleiben.
Michael erzählt offen von Erfolgen und Abbrüchen, von 80 Bewerbungen im Jahr und davon, wie seine Tochter langsam in seine Fußstapfen tritt. Dabei wird klar: Ausbildung braucht Ehrlichkeit, Haltung – und eine gute Portion Improvisation.
💡 Takeaways aus der Folge:
✔ 80 Bewerbungen pro Jahr sind kein Selbstläufer – sondern Arbeit.
✔ Erwartungsklärung vor Ausbildungsstart hilft allen Seiten.
✔ Ausbildungsabbrüche haben oft persönliche Gründe – keine betrieblichen.
✔ Emotionale Distanz in der Führung schafft Klarheit – ohne Kälte.
✔ Girls & Boys Day kann digital funktionieren – wenn man’s richtig macht.
✔ Nachfolge beginnt nicht mit der Übergabe, sondern mit Vertrauen.
✔ Digitalisierung und Standortwechsel gehören zur Zukunftsstrategie.
✔ Ruhe bewahren – und Türen öffnen, aber nicht durchschieben.
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„Vertrieb ist helfen.“
In dieser Folge von Nach fest kommt ab spreche ich mit Jens Löser über Vertrieb im Handwerk. Jens bringt jede Menge Praxisbeispiele, Humor und Klartext mit: Warum Vertrieb Verantwortung bedeutet, welche Prozesse wirklich zählen und weshalb es oft schon reicht, ein kleines bisschen besser zu sein als der Wettbewerb.
💡 Was dich in dieser Episode erwartet:
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(00:00) Einstieg & Jens‘ Ansatz: Verantwortung im Vertrieb
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(04:13) Die drei Kernprozesse: Neukundengewinnung, Bestandskundenpflege & Anfrage-Management
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(08:53) Verkaufsgespräche: Sympathie, Vertrauen, Kompetenz
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(14:20) Bestandskundenpflege – warum der Blumenstrauß zu Hause eine gute Metapher ist
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(18:22) Verantwortung übernehmen: Erfolg ist deine Entscheidung
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(21:04) Seminartourismus vs. echte Weiterbildung
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(27:12) Vertrieb ist Teamaufgabe – Basics im Kundenkontakt
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(33:47) Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Vertrieb
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(37:12) Erste konkrete Schritte für kleine Betriebe
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(40:31) Bücher & Ressourcen für mehr Vertriebserfolg
🔎 Takeaways:
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Vertrieb im Handwerk braucht System, Schlagzahl und Haltung.
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Erfolg im Vertrieb heißt: Verantwortung übernehmen.
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Bestandskundenpflege ist oft die unterschätzte Königsdisziplin.
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Kleine, konkrete Schritte bringen mehr als große Konzepte.
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