In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Susanne Haus, Präsidentin der Handwerkskammer Frankfurt.
Wir reden über ihren Weg ins Ehrenamt, über das Feuer, das sie für das Handwerk spürt, und über die Herausforderungen, die Handwerksorganisationen heute meistern müssen. Susanne erzählt, warum Frauen im Handwerk sichtbar werden müssen, wie Netzwerke uns stärken, und warum es höchste Zeit ist, dass sich Strukturen verändern.
💡 Takeaways aus dieser Episode:
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Ehrenamt ist eine Chance für persönliche und berufliche Entwicklung.
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Frauen im Handwerk brauchen Vorbilder und Räume für Austausch.
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Digitalisierung ist kein Zukunftsthema mehr, sie ist längst da.
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Innungen und Kammern müssen sich modernisieren, um relevant zu bleiben.
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Selbstverwaltung im Handwerk lebt vom Mitmachen, auch von jungen Menschen.
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Netzwerke und Offenheit sind entscheidend, um die Zukunft zu gestalten.
⏱ Kapitelmarken
00:00 – Einführung & Susannes Weg ins Handwerk
05:49 – Warum Ehrenamt eine echte Chance ist
11:33 – Frauen im Handwerk & die Kraft von Netzwerken
14:11 – Digitalisierung: Herausforderung oder Chance?
20:01 – Innungen & Kammern im Wandel
22:53 – Warum Veränderung jetzt nötig ist
25:57 – Blick nach vorn: Zukunft des Handwerks
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Ausbildung ehrlich gedacht – Michael Christmann über Nachwuchs, Nachfolge und neue Wege im Handwerk
🔎 Worum geht’s in dieser Folge?
In dieser Woche rede ich mit Stuckateurmeister Michael Christmann – über Azubi-Abende, Generationenwechsel, Führungsfragen und darüber, was es braucht, damit junge Menschen nicht nur starten, sondern auch bleiben.
Michael erzählt offen von Erfolgen und Abbrüchen, von 80 Bewerbungen im Jahr und davon, wie seine Tochter langsam in seine Fußstapfen tritt. Dabei wird klar: Ausbildung braucht Ehrlichkeit, Haltung – und eine gute Portion Improvisation.
💡 Takeaways aus der Folge:
✔ 80 Bewerbungen pro Jahr sind kein Selbstläufer – sondern Arbeit.
✔ Erwartungsklärung vor Ausbildungsstart hilft allen Seiten.
✔ Ausbildungsabbrüche haben oft persönliche Gründe – keine betrieblichen.
✔ Emotionale Distanz in der Führung schafft Klarheit – ohne Kälte.
✔ Girls & Boys Day kann digital funktionieren – wenn man’s richtig macht.
✔ Nachfolge beginnt nicht mit der Übergabe, sondern mit Vertrauen.
✔ Digitalisierung und Standortwechsel gehören zur Zukunftsstrategie.
✔ Ruhe bewahren – und Türen öffnen, aber nicht durchschieben.
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„Vertrieb ist helfen.“
In dieser Folge von Nach fest kommt ab spreche ich mit Jens Löser über Vertrieb im Handwerk. Jens bringt jede Menge Praxisbeispiele, Humor und Klartext mit: Warum Vertrieb Verantwortung bedeutet, welche Prozesse wirklich zählen und weshalb es oft schon reicht, ein kleines bisschen besser zu sein als der Wettbewerb.
💡 Was dich in dieser Episode erwartet:
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(00:00) Einstieg & Jens‘ Ansatz: Verantwortung im Vertrieb
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(04:13) Die drei Kernprozesse: Neukundengewinnung, Bestandskundenpflege & Anfrage-Management
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(08:53) Verkaufsgespräche: Sympathie, Vertrauen, Kompetenz
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(14:20) Bestandskundenpflege – warum der Blumenstrauß zu Hause eine gute Metapher ist
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(18:22) Verantwortung übernehmen: Erfolg ist deine Entscheidung
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(21:04) Seminartourismus vs. echte Weiterbildung
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(27:12) Vertrieb ist Teamaufgabe – Basics im Kundenkontakt
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(33:47) Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Vertrieb
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(37:12) Erste konkrete Schritte für kleine Betriebe
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(40:31) Bücher & Ressourcen für mehr Vertriebserfolg
🔎 Takeaways:
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Vertrieb im Handwerk braucht System, Schlagzahl und Haltung.
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Erfolg im Vertrieb heißt: Verantwortung übernehmen.
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Bestandskundenpflege ist oft die unterschätzte Königsdisziplin.
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Kleine, konkrete Schritte bringen mehr als große Konzepte.
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In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Handwerksunternehmer Oliver Oettgen über Nachfolgeprozesse, Übergabefehler und die Frage, was ein Betrieb eigentlich wert ist, wenn alles nur im Kopf der Inhabung steckt.
Oliver bringt eigene Erfahrungen aus zwei Nachfolgen mit – von außen und aus der Familie – und teilt, was funktioniert hat, was nicht, und warum eine gute Übergabe vor allem eines braucht: Vorbereitung.
💡 Was du in dieser Folge erfährst:
✔ Warum Nachfolge nicht erst mit 60 beginnt
✔ Was passiert, wenn der Betrieb zu abhängig von einer Person ist
✔ Wie Kommunikation mit Mitarbeitenden und Kund:innen Vertrauen schafft
✔ Welche Rolle Emotionen, Klarheit und Respekt in der Übergabe spielen
✔ Und weshalb externe Unterstützung helfen kann, blinde Flecken zu erkennen
💡 Key Takeaways:
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Wer Verantwortung übernimmt, muss sie auch wieder abgeben können
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Ein übergabefähiger Betrieb braucht Struktur – nicht nur gute Zahlen
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Nachfolge beginnt mit Transparenz und endet mit Vertrauen
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Auch im Handwerk gilt: Wer loslassen kann, macht Platz für Zukunft
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Eine gute Nachfolge stärkt das ganze Unternehmen – nicht nur die Chefposition
Webinar ,,Stellenanzeigen schreiben mit Chat gpt“ am 25.06. von 10-11:30 Uhr. Meldet euch bei Interesse bei mir!
Hier kannst du dich anmelden: https://forms.office.com/e/ZZ5bi7meFc?origin=lprLink
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Mitarbeiter finden & halten – Was wirklich zählt!
Zu Gast: Tommy Artus, Experte für Mitarbeitendengewinnung & Arbeitgeberattraktivität
🔎 Worum geht’s in dieser Folge?
Mitarbeiter zu finden, ist schwer – sie zu halten, noch viel schwerer. Doch was macht einen Betrieb eigentlich attraktiv? Und wie gelingt es, neue Mitarbeitende so ins Team zu integrieren, dass sie bleiben?
Tommy Artus unterstützt Unternehmen dabei, genau das herauszufinden. In diesem Gespräch reden wir über Employer Branding, Zielgruppenanalyse und darüber, wie gute Kommunikation im Betrieb nicht nur die Zufriedenheit steigert, sondern auch die besten Fachkräfte anzieht.
💡 Takeaways aus dieser Episode:
✅ Employer Branding beginnt nicht mit Werbung, sondern mit der Frage: „Was für ein Arbeitgeber will ich sein?“
✅ Kaffeemaschine vs. Arbeitsklima: Kleine Veränderungen können große Wirkung haben.
✅ Einarbeitungspaten sind ein Schlüssel zur erfolgreichen Integration neuer Mitarbeitender.
✅ Teamkultur ist entscheidend: Diversität und unterschiedliche Persönlichkeiten machen den Unterschied.
✅ Betriebsblindheit vermeiden: Wer sind wir schon als Team – und wen brauchen wir noch?
✅ Bedürfnisorientierte Kommunikation sorgt für eine bessere Zusammenarbeit und zufriedenere Mitarbeitende.
✅ Das Handwerk bietet so viele Möglichkeiten – zeigt es auch nach außen!
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