• Nach fest kommt ab - Der Podcast fürs Handwerk von Kathrin Post-Isenberg Podcast

    Depression im Handwerk: Was brauchen Azubis wirklich? – Gast: Sebastian Turner

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    In Teil 1 der Serie „Depressionen im Handwerk“ spreche ich mit Sebastian Turner, Kfz-Mechatroniker und ehemaliger Meisterschüler von mir, über das Leben mit Depression in der Werkstatt. Es geht um Ausbildung, Betriebswechsel, Leistungsdruck und darum, was Betriebe mit minimalem Aufwand besser machen können.

    Was du in dieser Folge erfährst:

    • Wie sich Depression im Werkstattalltag anfühlt und was ihn mit 16 beim Ausbildungsstart beschäftigt hat

    • Warum zwei Gesellen, die zugehört haben, für ihn einen großen Unterschied gemacht haben

    • Was passiert, wenn Fehler mit Druck statt mit Verständnis beantwortet werden

    • Warum Leistungslohn und Zeitdruck im Kfz-Gewerbe es Ausbildern schwer machen, sich Zeit für Azubis zu nehmen

    • Was Sebastian sich von Azubis, Gesellen und Meistern wünscht

    • Warum das Schrauben selbst ihm Halt gibt

    Kapitel

    • 00:00 Begrüßung und die Strich-Regel

    • 01:12 „Nach fest kommt ab“ in der Kfz-Werkstatt

    • 03:24 Warum Sebastian über Depression spricht

    • 04:33 Ausbildungsstart mit 16

    • 06:38 Erste Anzeichen in der Kindheit

    • 08:10 Schrauben als Ruhepol: Weg ins Kfz-Handwerk

    • 12:21 Offenheit im Betrieb und zwei Gesellen als Rückhalt

    • 16:14 Versetzung und Betriebswechsel

    • 19:05 Toxisches Umfeld und Selbstzweifel

    • 22:34 Feinfühlig für andere

    • 25:45 Was Ausbilder wissen sollten

    • 29:14 Leistungsdruck im Kfz-Gewerbe

    • 31:08 Was Halt gibt und Selbstwirksamkeit beim Schrauben

    • 36:20 Wünsche an Azubis

    • 40:06 Wünsche an Gesellen und Meister

    • 45:49 Die Schraube als Metapher, Handwerk als Halt

    • 49:37 Schlussfrage und Appell an die Betriebe

    Wenn du selbst betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Das Info-Telefon der Deutschen Depressionshilfe erreichst du unter 0800 33 44 533.

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    Betriebsübergabe im Handwerk: Warum entscheidet das Netzwerk über Erfolg oder Scheitern? – Gast: Svenja Bremer

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    Nachfolge scheitert selten an Zahlen. Sie scheitert an dem, was unausgesprochen bleibt.

    Svenja Bremer, Unternehmensberaterin, Dozentin an der Handwerkskammer und Nachfolge-Expertin, begleitet Betriebe durch einen der schwierigsten Prozesse, den ein Unternehmen durchlaufen kann und spricht offen darüber, was dabei wirklich passiert.

    Du erfährst unter anderem:

    • Warum Nachfolge aus der Belegschaft immer häufiger wird und warum das gut ist

    • Welche Wünsche Übergeber und Übernehmende haben und warum beide selten darüber sprechen

    • Woran die meisten Nachfolgen wirklich scheitern

    • Was passiert, wenn das Team nicht früh genug einbezogen wird

    • Ob das Sprichwort stimmt: die erste Generation baut auf, die zweite genießt, die dritte reißt ab

    • Warum externe Begleitung unbequeme Fragen stellt und warum genau das wichtig ist

    • Wie sich Führungsstil zwischen den Generationen verändert

    Eine Folge über Loslassen, Verantwortung übernehmen und die Fragen, die gestellt werden müssen, auch wenn sie wehtun.

    ⏱ Zeitstempel

    00:00 – Einstieg: Svenjas Weg ins Handwerk
    03:00 – Wie sich die häufigste Form der Nachfolge gerade wandelt
    07:00 – Übernahme vs. Neugründung: wo liegt der Vorteil?
    10:00 – Woran Nachfolgen wirklich scheitern
    12:00 – Was Übergeber und Übernehmende sich wünschen und nicht sagen
    15:00 – Stimmt das Sprichwort? Die dritte Generation reißt ab
    18:00 – Warum externe Begleitung einen Unterschied macht
    20:00 – Das Negativbeispiel: wenn das Team nicht einbezogen wird
    24:00 – Wie jüngere Generationen anders führen
    26:00 – Unternehmenskultur vs. Obstkorb
    29:00 – Wie viel passiert in der Bubble und was draußen noch nicht angekommen ist
    36:00 – Was Schule mit dem Nachwuchsmangel zu tun hat
    40:00 – Empfehlungen: Was tun, wenn kein Nachfolger in Sicht ist?
    43:00 – Abschluss und Wunsch fürs Handwerk

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    Mitarbeiterführung im Handwerk: Was erkennt ein Psychotherapeut, was Chefs oft übersehen? – Gast: Michael Rost

    0:00 / 0:00 24,6 MB

    Führen aus Angst. Toxische Chefs. Azubis, die schweigen, bis sie gehen. Themen, die im Handwerk genauso vorkommen wie überall, aber zu selten offen besprochen werden.

    Michael Rost, Psychotherapeut und Leiter eines psychologischen Teams in einer akutpsychosomatischen Klinik, wechselt die Perspektive: Er schaut von außen auf kleine Teams, Führungskräfte und die Frage, was Führung eigentlich mit Menschen macht.

    Du erfährst unter anderem:

    • Warum Respekt durch Demut entsteht, nicht durch Position

    • Was toxische Führung wirklich bedeutet und warum der Begriff oft zu einfach benutzt wird

    • Wie Michael Rost selbst unverhofft zur Führungskraft wurde und was er daraus gelernt hat

    • Warum Führen aus Angst meist aus der eigenen Biografie kommt

    • Wie man erkennt, dass es einem Azubi nicht gut geht und was man dann tun kann

    • Warum Übermotivation manchmal ein Warnsignal ist

    • Was passiert, wenn man zu empathisch führt

    Eine Folge für alle, die führen. Und für alle, die geführt werden.

    ⏱ Zeitstempel

    00:00 – Einstieg: Michael und sein Weg zur Führungsrolle
    05:00 – Wie man unverhofft Führungskraft wird
    08:00 – Wenn die Rolle sich verändert, ob man will oder nicht
    12:00 – Führen aus Angst: was dahintersteckt
    17:00 – Konfliktscheu und Führung: wo das herkommt
    20:00 – Azubis schützen: wann Eingreifen hilft und wann es schadet
    25:00 – Toxische Führung: eine Definition aus der Chemie
    31:00 – Nicht alle gleich führen und warum das so wichtig ist
    35:00 – Wenn zu viel Empathie zur Falle wird
    39:00 – Als wer soll ich jetzt hier sitzen? Ein Trick für schwierige Gespräche
    43:00 – Woran merkt man, dass es jemandem nicht gut geht?
    47:00 – Übermotivation als Warnsignal
    50:00 – Wünsche: Demut für Führungskräfte, Selbstwahrnehmung fürs Handwerk

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    Nachwuchs im Handwerk: Warum scheitert die Verbindung zwischen Schule und Ausbildung? – Gast: Kathrin Stäblein

    0:00 / 0:00 25,4 MB

    Cosplay, Anime, eine Oma mit Nadel und Faden und dann das Staatstheater Darmstadt. Der Weg von Kathrin Stäble ins Schneiderhandwerk war alles andere als geradlinig. Und genau das macht diese Folge besonders.

    Kathrin Stäblein, Herrenmaßschneiderin und Realschullehrerin für Textilgestaltung, spricht über die Verbindung zwischen Schule und Handwerk und warum diese Verbindung heute so oft fehlt.

    Du erfährst unter anderem:

    • Wie Cosplay und eine nähende Oma den Grundstein für eine Handwerksausbildung gelegt haben

    • Warum kreative Arbeit im Theater irgendwann nicht mehr gereicht hat

    • Was Feinmotorik mit Tablets zu tun hat und warum Kinder heute weniger Frustrationstoleranz mitbringen

    • Warum das Gymnasium systematisch nicht auf Ausbildungsberufe vorbereitet

    • Was eintägige Schulpraktika leisten und was sie nicht leisten können

    • Wie Betriebe und Schulen aneinander vorbeireden

    • Warum Einzelpersonen darüber entscheiden, ob ein Betrieb überhaupt in eine Schule kommt

    • Was Adultismus mit dem Nachwuchsmangel im Handwerk zu tun hat

    Eine Folge über Fäden, die sich ziehen zwischen Passion, Bildungssystem und dem, was junge Menschen wirklich brauchen.

    Zeitstempel

    00:00 – Premiere: zwei Kathrins im Podcast
    03:00 – Cosplay, Anime und die nähende Oma
    08:00 – Warum das Theater nicht geblieben ist
    11:00 – Von Basel bis Düsseldorf: der lange Weg zur Lehrerin
    15:00 – Textilgestaltung in der Schule: was das Fach leisten kann
    21:00 – Was Kinder heute mitbringen und was fehlt
    26:00 – Knöpfe, Fast Fashion und die Wertigkeit von Handarbeit
    29:00 – Gymnasium vs. Realschule: wer wird für was ausgebildet?
    32:00 – Was man Abiturienten empfehlen würde
    36:00 – Handwerk in der Schule: mehr Fächer, mehr Chancen
    40:00 – Wenn Betriebe an Schultüren klingeln und niemand aufmacht
    44:00 – Praktika: zu kurz, zu selten, zu bürokratisch
    49:00 – Was sich ändern müsste: Kommunikation und Adultismus
    53:00 – Abschluss und Wünsche fürs Handwerk

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    Positionierung, Führung, Nachwuchs: Wie wird man zum Unternehmer im Handwerk? – Gast: Thorsten Hein

    0:00 / 0:00 25,3 MB

    75 bis 80 Bewerbungen für eine Azubi-Stelle. 95 % davon von Frauen. In einer Schreinerei.

    Thorsten Hein, Schreinermeister und Inhaber der Hein Holzmanufaktur, ist zurück und diesmal geht es um die Frage, wie man nicht nur Nachwuchs gewinnt, sondern wirklich ein Azubi-Magnet wird.

    Du erfährst unter anderem:

    • Wie Thorsten auf 75 bis 80 Bewerbungen gekommen ist und was dahinter steckt

    • Warum 95 % der Bewerbungen von Frauen kamen und was das über Arbeitgebermarke aussagt

    • Was Social Media, Authentizität und ein einfacher Bewerbungsprozess wirklich bewirken

    • Warum kreative Freiräume für Mitarbeitende kein Luxus sind, sondern Strategie

    • Was der Unterschied zwischen Selbstständigen und echten Unternehmern ist

    • Warum Loslassen, Vertrauen und Leitplanken zusammengehören

    • Was Führung mit Fußballschiedsrichtern zu tun hat

    • Weshalb ein Betrieb nur übergabefähig ist, wenn er nicht an einer Person hängt

    Eine Folge über Nachwuchs, Vertrauen und die Frage, was ein Betrieb sein muss, damit Menschen wirklich bleiben wollen.

    ⏱ Zeitstempel

    00:00 – Einstieg und Thorstens Weg ins Handwerk
    04:00 – Erste Selbstständigkeit: was schiefgelaufen ist
    06:00 – Was Thorsten heute anders machen würde
    08:00 – Vom Selbstständigen zum Unternehmer
    10:00 – Die Brille des Vaters: Nachfolge im Elternbetrieb
    13:00 – Azubi-Magnet: Zahlen und Kanäle
    16:00 – Warum 95 % der Bewerberinnen Frauen waren
    19:00 – Arbeitgebermarke und Social Media
    22:00 – Barrierearmer Bewerbungsprozess
    24:00 – Pünktlichkeit und Servicegedanke
    29:00 – Kleine Etiketten, große Wirkung
    33:00 – Leitplanken, Ego und Loslassen
    39:00 – Was Azubis im Handwerk schnell lernen
    41:00 – Kreative Freiräume und eigene Produkte
    48:00 – Führung, Vertrauen und Übergabefähigkeit
    53:00 – Abschluss: auf Nachwuchs setzen

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#10 Mitarbeiter finden & halten – Was wirklich zählt! – Gast: Tommy Artus

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Mitarbeiter finden & halten – Was wirklich zählt!

Zu Gast: Tommy Artus, Experte für Mitarbeitendengewinnung & Arbeitgeberattraktivität

🔎 Worum geht’s in dieser Folge?

Mitarbeiter zu finden, ist schwer – sie zu halten, noch viel schwerer. Doch was macht einen Betrieb eigentlich attraktiv? Und wie gelingt es, neue Mitarbeitende so ins Team zu integrieren, dass sie bleiben?

Tommy Artus unterstützt Unternehmen dabei, genau das herauszufinden. In diesem Gespräch reden wir über Employer Branding, Zielgruppenanalyse und darüber, wie gute Kommunikation im Betrieb nicht nur die Zufriedenheit steigert, sondern auch die besten Fachkräfte anzieht.

💡 Takeaways aus dieser Episode:

✅ Employer Branding beginnt nicht mit Werbung, sondern mit der Frage: „Was für ein Arbeitgeber will ich sein?“
✅ Kaffeemaschine vs. Arbeitsklima: Kleine Veränderungen können große Wirkung haben.
✅ Einarbeitungspaten sind ein Schlüssel zur erfolgreichen Integration neuer Mitarbeitender.
✅ Teamkultur ist entscheidend: Diversität und unterschiedliche Persönlichkeiten machen den Unterschied.
✅ Betriebsblindheit vermeiden: Wer sind wir schon als Team – und wen brauchen wir noch?
✅ Bedürfnisorientierte Kommunikation sorgt für eine bessere Zusammenarbeit und zufriedenere Mitarbeitende.
✅ Das Handwerk bietet so viele Möglichkeiten – zeigt es auch nach außen!

Hier findest du zu Tommy:
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#22 Nachfolge im Unternehmen – Gast: Oliver Oettgen

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In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Handwerksunternehmer Oliver Oettgen über Nachfolgeprozesse, Übergabefehler und die Frage, was ein Betrieb eigentlich wert ist, wenn alles nur im Kopf der Inhabung steckt.

Oliver bringt eigene Erfahrungen aus zwei Nachfolgen mit – von außen und aus der Familie – und teilt, was funktioniert hat, was nicht, und warum eine gute Übergabe vor allem eines braucht: Vorbereitung.

💡 Was du in dieser Folge erfährst:
✔ Warum Nachfolge nicht erst mit 60 beginnt
✔ Was passiert, wenn der Betrieb zu abhängig von einer Person ist
✔ Wie Kommunikation mit Mitarbeitenden und Kund:innen Vertrauen schafft
✔ Welche Rolle Emotionen, Klarheit und Respekt in der Übergabe spielen
✔ Und weshalb externe Unterstützung helfen kann, blinde Flecken zu erkennen

💡 Key Takeaways:

  • Wer Verantwortung übernimmt, muss sie auch wieder abgeben können

  • Ein übergabefähiger Betrieb braucht Struktur – nicht nur gute Zahlen

  • Nachfolge beginnt mit Transparenz und endet mit Vertrauen

  • Auch im Handwerk gilt: Wer loslassen kann, macht Platz für Zukunft

  • Eine gute Nachfolge stärkt das ganze Unternehmen – nicht nur die Chefposition

    Webinar ,,Stellenanzeigen schreiben mit Chat gpt“ am 25.06. von 10-11:30 Uhr. Meldet euch bei Interesse bei mir!

    Hier kannst du dich anmelden: https://forms.office.com/e/ZZ5bi7meFc?origin=lprLink

& hier findest du mehr von Oliver:

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#39 Stellenwert des Handwerks – Gast: Martina Engels-Bremer

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In dieser Folge spreche ich mit Martina Engels-Bremer, Kreishandwerksmeisterin im Rhein-Erft-Kreis und Unternehmerin aus Leidenschaft.
Wir reden darüber, warum das Handwerk in der Gesellschaft oft unterschätzt wird und was wir selbst dafür tun können, damit sich das verändert.
Es geht um Kommunikation, Stolz, Sichtbarkeit und darum, das Handwerk nicht zur zweiten Wahl zu machen.

Darüber sprechen wir:

00:00 – Wer ist Martina? Unternehmerin, Kreishandwerksmeisterin, Karnevalsmensch
03:00 – „Das Handwerk ist eine Familie“: was das konkret bedeutet
05:46 – Vorurteile & fehlende Anerkennung: Woher das Bild vom „Handwerker vs. Profi“ kommt
08:37 – Wie wir selbst zur besseren Wahrnehmung beitragen können
11:32 – Wie wir unsere Mitarbeitenden einbeziehen und gemeinsam laut werden
14:19 – Schulen, Kindergärten und Eltern: Wo echte Aufklärungsarbeit beginnt
20:26 – Warum Kommunikation beim Kunden so wichtig ist
26:21 – Der Kunde als Markenbotschafter fürs Handwerk
37:26 – Authentizität & Selbstbewusstsein statt Verstellen

Key Takeaways:

  • Wir müssen stolz auf unser Handwerk sein und darüber sprechen.

  • Das Handwerk ist keine „Notlösung“, sondern eine Berufswahl mit Zukunft.

  • Sichtbarkeit beginnt im Kleinen: beim Kundenkontakt, im Team, in der Sprache.

  • Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir selbst aktiv werden.

Hier findest du mehr von Martina:

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#43 Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung – Gast: Marco Herwartz

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In dieser Folge spreche ich mit Marco Herwartz, Präsident der Handwerkskammer Aachen, über eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: die Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung und warum wir dringend ein komplettes systemisches Umdenken brauchen.

Wir reden darüber,
warum unser Bildungssystem nicht mehr zur Realität passt,
was Politik und Gesellschaft jetzt bewegen müssen
und weshalb berufliche Bildung endlich den Stellenwert bekommen sollte, den sie verdient.

Was dich in dieser Folge erwartet:

00:00 – Persönliche Einblicke & warmes Ankommen
09:31 – Warum akademische und berufliche Bildung gleichgestellt werden müssen
14:59 – Bildung neu denken: Orientierung, Stärken, Praxis
18:46 – Was Schulen leisten müssen und was nicht
22:35 – Wer ist der „Dirigent“? Gesellschaft, Politik & Verantwortung
25:49 – Demografischer Wandel & Fachkräftemangel im Blick
29:06 – Woher kommt der Pflegenotstand wirklich?
34:13 – Was jeder tun kann: Engagement, Politik, Ehrenamt
37:50 – Warum Ehrenamt Nachwuchs braucht
43:04 – Drei Dinge, die es braucht, bevor es heißt: „Nach fest kommt ab“

Takeaways:

  • Berufliche und akademische Bildung müssen verfassungsrechtlich gleichgestellt werden.

  • Unser Bildungssystem braucht mehr Orientierung, Praxisbezug und individuelle Förderung.

  • Zufriedenheit im Handwerk ist hoch und das sollte mehr Menschen bewusst werden.

  • Politik und Gesellschaft müssen langfristiger denken.

  • Ehrenamt stärkt das Handwerk und braucht mehr Sichtbarkeit.

  • Fachkräftemangel ist lösbar. Aber nur, wenn wir jetzt handeln.

  • Verantwortung beginnt bei jedem selbst: reden, engagieren, einbringen.

Hier findest du mehr von Marco:

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#27 Marketing im Handwerk – Gast: Susanne Trautmann

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In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Susanne Trautmann über ehrliche Kommunikation, strategisches Marketing und darüber, warum gute Werbung nicht bei Flyern anfängt, sondern beim Zuhören.

Susanne ist Beraterin, Strategin und Entwicklerin des Marketing Canvas. Sie zeigt, wie Handwerksbetriebe ihre Stärken besser sichtbar machen und dabei klar, glaubwürdig und souverän bleiben.

💡 Was du in dieser Folge erfährst:
✔ Warum Marketing kein Extra ist, sondern Teil der Führung.
✔ Wie man mit wenig Aufwand klare Botschaften entwickelt.
✔ Warum ein gutes „Warum“ stärker wirkt als jedes Werbeversprechen.
✔ Was das Marketing Canvas kann und wie es deinem Team hilft.
✔ Wie Zielgruppen wirklich denken und was man daraus lernen kann.

💡 Key Takeaways:

  • Kommunikation beginnt mit Klarheit.

  • Wer seine Stärken kennt, muss nicht laut werden.

  • Marketing ist Teamarbeit, nicht nur Chefsache.

  • Haltung schlägt Hochglanz.

  • Gute Kommunikation schafft Vertrauen – innen wie außen.

Hier findest du mehr von Suanne:

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Strategie-Vorlage

#13 Die Herausforderungen des deutschen Bildungssystems – Gast: Corinna Haas

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🎙 Neue Podcast-Folge: Die Herausforderungen des deutschen Bildungssystems 🎙

Heute spreche ich mit Corinna Haas, Recruiting-Expertin und Geschäftsführerin von INGA, über die Herausforderungen im deutschen Bildungssystem, insbesondere in Bezug auf die duale Ausbildung und den Fachkräftemangel. Corinna teilt ihre Erfahrungen und betont die Notwendigkeit, handwerkliche Berufe mehr zu schätzen und zu fördern. Sie spricht auch über die Bedeutung von sozialen Kompetenzen und wie diese im Bildungssystem oft vernachlässigt werden.

🔥 Highlights der Folge:
✔️ Warum der Fachkräftemangel ein selbstgemachtes Problem ist
✔️ Wie Social Media Berufe sichtbarer machen kann
✔️ Warum Theorie und Praxis im Bildungssystem besser verknüpft werden sollten

💡 Warum du diese Episode hören solltest:
Wenn du dich für die Zukunft des Bildungssystems, Recruiting oder handwerkliche Berufe interessierst, liefert diese Episode spannende Einblicke und neue Perspektiven!

📢 Teile deine Gedanken mit mir in den Kommentaren oder auf LinkedIn.

So findest du Corinna:

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#31 Zukunftsbilder – Gast: Carsten Fuchs

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Die Zukunft im Blick – mit Carsten Fuchs

Was passiert, wenn Teams nicht nur in den Tag hineinleben, sondern ein klares Bild von ihrer Zukunft entwickeln?
Darüber spreche ich in dieser Episode mit Carsten Fuchs, der mit der Zukunftsbild-Methode seit Jahren Unternehmen und Organisationen begleitet.

Wir reden darüber, warum gemeinsame Zukunftsbilder Motivation und Zusammenhalt stärken, wie Humor Veränderungen leichter macht und weshalb Vertrauen in Menschen der Schlüssel für echte Transformation ist.

💡 Themen dieser Folge:

  • Warum Zukunftsbilder Teams Orientierung geben

  • Welche Rolle Humor in Veränderungsprozessen spielt

  • Wie Offenheit und Kommunikation Motivation fördern

  • Was es braucht, um ein Zukunftsbild wirklich lebendig werden zu lassen

Ein Gespräch voller Energie, Zuversicht und praktischer Impulse für Handwerksbetriebe, Organisationen und alle, die Veränderung gestalten wollen.

Hier findest du mehr von Carsten:

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#17 Nachhaltigkeit im Handwerk – Gast: René Rodig

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🔎 Worum geht’s in dieser Folge?
René Rodig ist leidenschaftlicher Lichtmensch, Familienvater, Hühnerhalter – und überzeugt davon: Nachhaltigkeit im Handwerk ist machbar. In dieser Folge erzählt er, warum smarte Lichttechnik, regionale Produkte und E-Mobilität keine Zukunftsthemen sind, sondern gelebte Realität sein können.

Wir sprechen über gesellschaftliche Verantwortung, über falsche Siegel und echte Haltung – und darüber, warum es manchmal einfach nur jemanden braucht, der sagt: „Ich kann nur belehren.“

💡 Takeaways aus der Folge:
✔ Nachhaltigkeit fängt im Kleinen an – und funktioniert auch ohne Förderung.
✔ E-Mobilität im Handwerk ist möglich – mit ein bisschen Planung und Mut.
✔ Smarte Lichttechnik spart Geld, Energie – und Nerven.
✔ Die eigene Einstellung ist der wichtigste Hebel für Veränderung.
✔ Familienunternehmen können Vorbilder für Umweltbewusstsein sein.
✔ Gesellschaftlicher Wandel beginnt mit persönlicher Haltung.
✔ Kleine Fortschritte sind besser als Stillstand.
✔ Transparenz und Regionalität schaffen Vertrauen – nicht nur beim Kunden.

So findest du René:

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#21 Das Recap nach 20 Folgen – Moderatorin: Susanne Trautmann

0:00 / 0:00 22,8 MB

6 Monate, 20 Folgen, jede Menge Klartext – die Jubiläumsfolge

In dieser besonderen Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ wird der Spieß mal umgedreht: Dieses Mal ist Kathrin nicht die Hostin, sondern die Gästin. Interviewt wird sie von Susanne Trautmann – die den Podcast seit der ersten Minute begleitet.

Was als spontane Idee begann, hat sich zu einer echten Herzenssache entwickelt. Im Gespräch geht’s um Learnings, Lieblingsmomente und den Spirit hinter dem Podcast. Was hat sie bewegt? Was bleibt hängen? Und was kommt noch?

💡 Was du in dieser Folge erfährst:
✔ Wie der Podcast entstanden ist – und was es braucht, damit er funktioniert.
✔ Warum Sichtbarkeit für das Handwerk so wichtig ist.
✔ Wie Kathrin ihre Gäste auswählt – und was ihr bei Gesprächen wichtig ist.
✔ Warum sie keine Angst vor Fehlern hat – und was eine Hummel damit zu tun hat.
✔ Was Podcasten mit Führung und Haltung zu tun hat.

💡 Key Takeaways:
Authentizität schlägt Perfektion – im Podcast wie im Handwerk.

Manchmal braucht’s nur einen Impuls, um Großes ins Rollen zu bringen.

Der Podcast bringt Menschen zusammen – und Themen ins Handwerk, die dort sonst selten Platz finden.

🎉 20 Folgen sind erst der Anfang – und es bleibt lebendig.

Webinar ,,Stellenanzeigen schreiben mit Chat gpt“ am 25.06. von 10-11:30 Uhr. Meldet euch bei Interesse bei mir!

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Und hier findet ihr mehr von Susanne:

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#25 Selbstständigkeit im Handwerk – Gast: Berthold Schröder

0:00 / 0:00 23,6 MB

Selbstständig im Handwerk: Freiheit, Verantwortung & Wachstum mit Berthold Schröder

In dieser Folge von „Nach Fest kommt ab – Der Podcast fürs Handwerk“ spreche ich mit Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer Dortmund und selbst Unternehmer mit Herz und Hand.

Wir reden über Selbstständigkeit im Handwerk, was sie bedeutet, was sie ermöglicht und warum sie trotz aller Bürokratie ein Weg mit Zukunft ist.

💡 Was dich in dieser Folge erwartet:
✔ Warum Selbstständigkeit mehr Gestaltungsspielraum bedeutet, nicht nur im Beruf.
✔ Wieso Bürokratie nicht das Ende, sondern der Anfang einer Debatte sein muss.
✔ Welche Verantwortung Selbstständige tragen, für Mitarbeitende, Familien & Gesellschaft.
✔ Was sich in der Meisterausbildung verändern sollte.
✔ Warum Berthold Schröder sagt: „Das war die beste Entscheidung meines Lebens.“

Ein Gespräch über Freiheit, Führung, Fehlentscheidungen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Hier findest du mehr von der Handwerkskammer Dortmund:

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